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Afrika authentisch bereisen

Kurt Zürcher vom Afrika-Spezialisten Let’s go Tours mag nicht von Trends sprechen. Und schon gar nicht in Zusammenhang mit Afrika. Der Kontinent sei ein Dauerthema, sagt er, und: Afrika gelte es stets von neuem zu entdecken.
Im Amboseli Nationalpark in Kenia. (Bild: AP)

Im Amboseli Nationalpark in Kenia. (Bild: AP)

Wer auf der Suche nach authentischen, speziellen Erlebnissen sei, so Zürcher, der sei auf dem schwarzen Kontinent genau richtig. «Kulturell ist man von Europa wohl nirgends so weit weg wie in Afrika», sagt er. Das fange schon in Marrakesch an. Die Afrikaner hätten einen ganz anderen Umgang mit Schicksalsschlägen. «Man akzeptiert viel mehr als in Europa, wie sich das Leben entwickelt», sagt er. Die Leute zeichneten sich durch eine immer wieder von neuem überraschende Gelassenheit und eine starke Verbindung zur Natur aus.

«Die Einheimischen wissen heute, dass die Natur ihr Kapital ist.»

Aus diesem Grund würden alle grösseren Safariunternehmen jährlich ein- bis zweimal Schulkinder einladen, um sie für die Bedeutung des Tierschutzes zu sensibilisieren. Kurt Zürcher weiss, wovon er spricht. Während viereinhalb Jahren hat er zusammen mit seiner Familie selber in Kenia gelebt.

Kenia empfiehlt er all jenen, die noch nie eines der Länder südlich der Sahara besucht haben. «Ideal ist es, wenn man mit einer Safari anfängt. Eine solche Reise ist auch mit Kindern gut möglich», betont er. Die Jahreszeit spielt dabei keine Rolle; April und Mai sind jene Monate, in denen es am wenigsten Touristen hat. Auch in der Regenzeit könne man pro­blemlos auf Safari gehen. Selbst in der Hochsaison sei es kein Problem – auch für jene, die Ruhe suchen. «Wir wissen, welche Lodges nicht viele Leute haben», sagt er. Und die Sicherheit? Um die müsse man sich keine Sorgen machen, meint der Afrikaspezialist:

«Kenia ist zehnmal sicherer als Südafrika.»

Wer sich bei Let’s go Tours Rat holt, der ist nicht auf der Suche nach einer 08/15-Reise oder Badeferien. Im Gegenteil: Der sucht das Spezielle, der kann sich beispielsweise auch mal vorstellen, eine Nacht in der Massai-Hütte zu schlafen, wo er keine Dusche und kein Warmwasser hat, dafür Kontakt mit der lokalen Bevölkerung.

Afrika ist voller Überraschungen und reich an noch unbekannten Plätzen. «Geheimtipps sollen Geheimtipps bleiben. Die geben wir gerne an unsere Kunden weiter, die gehören ganz sicher nicht in einen Katalog», sagt Zürcher. Recht hat er. (bu)

www.letsgo.ch

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