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AUTOINDUSTRIE: Starker Yen bremst Toyota

Der starke Yen und das schwächelnde US-Geschäft belasten den japanischen Autobauer Toyota. Der weltweit zweitgrösste Autohersteller nach VW verdiente im ersten Quartal seines laufenden Geschäftsjahres weniger und musste seine Prognosen leicht senken.
An Tempo eingebüsst: Toyota rechnet mit einem Rückgang von Umsatz und Gewinn. (Bild: Keystone/EPA/CHRISTOPHER JUE)

An Tempo eingebüsst: Toyota rechnet mit einem Rückgang von Umsatz und Gewinn. (Bild: Keystone/EPA/CHRISTOPHER JUE)

Das Unternehmen rechnet jetzt mit einem Umsatzrückgang um acht Prozent auf 26 Billionen Yen (230 Mrd. Euro) gerechnet, wie es am Donnerstag in Tokio mitteilte. Beim Gewinn rechnet der Konzern jetzt mit einem Rückgang um 37 Prozent auf 1,45 Billionen Yen.

Bei der Zahl der verkauften Fahrzeuge im Geschäftsjahr geht Toyota indes weiter von 10,15 Millionen Stück aus - das wäre etwas mehr als im Vorjahr. In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres fiel der Umsatz trotz eines gestiegenen Absatzes auf 6,6 Billionen Yen.

Dabei machte sich der starke Yen bemerkbar, der die im Ausland erzielten Zuwächse mehr als aufzehrte. So fiel der Gewinn um rund 15 Prozent auf 552 Milliarden Yen.

In den USA kämpft Toyota zudem mit dem niedrigen Ölpreis. Dieser führt dazu, dass Käufer nicht mehr so stark auf die Verbrauchswerte schauen. Da Toyota-Fahrzeuge relativ wenig Sprit verbrauchen, waren die Autos der Japaner zeitweise besonders beliebt. (sda/dpa)

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