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AUTOINDUSTRIE: Unsicherheiten dürften Porsche bremsen

Das Wachstumstempo des Sport- und Geländewagenbauers Porsche verlangsamt sich weiter. Die VW-Tochter rechnet 2017 nur noch mit moderaten Zuwächsen bei den Auslieferungen und beim Umsatz.
Im vergangenen Jahr hat der Sport- und Geländewagenhersteller Porsche Gas gegeben. 2017 soll es jedoch nur noch mässige Zuwächse bei Auslieferungen und Umsatz geben. (Bild: KEYSTONE/PPR/OBS/PORSCHE SCHWEIZ AG/PORSCHE)

Im vergangenen Jahr hat der Sport- und Geländewagenhersteller Porsche Gas gegeben. 2017 soll es jedoch nur noch mässige Zuwächse bei Auslieferungen und Umsatz geben. (Bild: KEYSTONE/PPR/OBS/PORSCHE SCHWEIZ AG/PORSCHE)

Das operative Ergebnis könnte der Prognose zufolge stagnieren, dies aber auf sehr hohem Niveau, wie das Unternehmen am Freitag in Stuttgart bekanntgab.

Schon 2016 fielen die Steigerungen im Geschäftsvolumen der VW-Tochter schwächer aus als im Jahr zuvor. Als Begründung für das gedrosselte Tempo 2017 verwies Finanzchef Lutz Meschke auf wirtschaftliche Unsicherheiten, etwa durch das Brexit-Votum.

Die VW-Tochter hat ein sehr gutes Jahr hinter sich, der operative Gewinn stieg um 14 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro. Porsche ist neben Audi der wichtigste Ertragsbringer im Konzern. Der Anteil an der Belegschaft der deutschen Firma mit ihren rund 28'000 Mitarbeitern liegt nicht mal bei einem Zwanzigstel des gesamten VW-Konzerns (627'000). (sda/dpa)

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