Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Die Gewinner

Yvonne Stadler
Der Bienenfresser kann seinen Lebensraum ausweiten. Gab es in den 90er-Jahren hierzulande erst wenige Exemplare, brüten heute immerhin ein paar Dutzend Exemplare. Das Insektensterben könnte den Höhenflug allerdings stoppen. (Bild: EPA)

Der Bienenfresser kann seinen Lebensraum ausweiten. Gab es in den 90er-Jahren hierzulande erst wenige Exemplare, brüten heute immerhin ein paar Dutzend Exemplare. Das Insektensterben könnte den Höhenflug allerdings stoppen. (Bild: EPA)

Das weltweite Fangverbot seit 1980 zeigt langsam Wirkung. Der Westpazifische Grauwal konnte auf der Roten Liste ­ von «Vom Aussterben bedroht» auf «Stark gefährdet» zurückgestuft werden. ­Gerettet ist er damit noch längst nicht. (Bild: Imago)

Das weltweite Fangverbot seit 1980 zeigt langsam Wirkung. Der Westpazifische Grauwal konnte auf der Roten Liste ­ von «Vom Aussterben bedroht» auf «Stark gefährdet» zurückgestuft werden. ­Gerettet ist er damit noch längst nicht. (Bild: Imago)

In Australien wurden vor knapp einem Jahr 20 Tüpfelbeutelmarder freigelassen. Dort war der nachtaktive Einzel­gänger vor 50 Jahren ausgestorben. Die Tiere stammen aus Tasmanien, wo die Art überlebt hatte. (Bild: DPA)

In Australien wurden vor knapp einem Jahr 20 Tüpfelbeutelmarder freigelassen. Dort war der nachtaktive Einzel­gänger vor 50 Jahren ausgestorben. Die Tiere stammen aus Tasmanien, wo die Art überlebt hatte. (Bild: DPA)

Intensive Bejagung drängte die Ostsee-Kegelrobbe in den nördlichen Teil ihres Lebensraums zurück. Dank internationaler Naturschutzarbeit tauchen heute ­wieder Tiere an der polnischen und der deutschen Küste auf. (Bild: Getty)

Intensive Bejagung drängte die Ostsee-Kegelrobbe in den nördlichen Teil ihres Lebensraums zurück. Dank internationaler Naturschutzarbeit tauchen heute ­wieder Tiere an der polnischen und der deutschen Küste auf. (Bild: Getty)

Der zentrale Lebensraum der Berggorillas liegt im Nationalpark Virunga im Grenzgebiet von Kongo, Ruanda und Uganda. Rund 1000 Tiere zählten die Wissenschafter im vergangenen Jahr. Das sind deutlich mehr als noch 2010. (Bild: AP)

Der zentrale Lebensraum der Berggorillas liegt im Nationalpark Virunga im Grenzgebiet von Kongo, Ruanda und Uganda. Rund 1000 Tiere zählten die Wissenschafter im vergangenen Jahr. Das sind deutlich mehr als noch 2010. (Bild: AP)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.