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Das würden unsere Leser als allererstes tun, wenn es plötzlich keine Corona-Massnahmen mehr gäbe

Auf Facebook stellen wir unseren Leserinnen und Lesern regelmässig Fragen zum Leben während der Corona-Krise. Dieses mal wollten wir von Ihnen wissen: Was würden Sie als erstes tun, wenn es plötzlich keine Corona-Massnahmen mehr gäbe? Eine Auswahl der Antworten lesen Sie hier:

Maria Brehmer
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KEYSTONE/DPA zb/SEBASTIAN KAHNERT
Meine Mutter besuchen, sie vermisst mich sehr. Und ich sie natürlich auch!

(Quelle: eine Leserin)
Ab ins Gym.

(Quelle: ein Leser)
Mit dem ersten Flieger nach Tokyo zu meinem Liebsten.

(Quelle: eine Leserin)
In die Stadt fahren, Kaffee trinken gehen und das Leben feiern.

(Quelle: eine Leserin)
Ein Cordon Bleu essen gehen! 

(Quelle: ein Leser)
Mit Familien und Freunden eine Corona-Afterparty feiern.

(Quelle: ein Leser)
Kommendes Wochenende meine 40. Geburtstag mit Freunden und Familie feiern! Stattdessen gibts eine Feier alleine. 

(Quelle: ein Leser)
Hinterfragen, weshalb es plötzlich keine Corona-Massnahmen mehr gibt.

(Quelle: eine Leserin)
Mir ein paar schöne Tage zuhause machen.

(Quelle: ein Leser)
Gleich zu meinen Eltern fahren und sie ganz fest umarmen.

(Quelle: eine Leserin)
Den Mundschutz, den ich bei der Arbeit tragen muss, weit weg schmeissen! Blumen kaufen, Kaffee trinken und mit der Mutter in die Gartenwirtschaft sitzen.

(Quelle: eine Leserin)
Leute knuddeln.

(Quelle: eine Leserin)
Nicht vieles ändern, vor allem am Anfang nicht. Denn die Restaurants und Vergnügungen werden sicher überrant sein. Eines würde ich mir jedoch gönnen: eine Pediküre. 

(Quelle: eine Leserin)
Meine beiden Enkelinnen in den Arm nehmen.

(Quelle: eine Leserin)
Ich ändere nichts.

(Quelle: eine Leserin)
Eine Töfftour machen und dann einkehren.

(Quelle: eine Leserin)
Tanzen gehen.

(Quelle: eine Leserin)
Quarantäne umgekehrt: Zwei Wochen nicht nach Hause gehen.

(Quelle: eine Leserin)
Arbeiten gehen.

(Quelle: ein Leser)
Die ganze Familie an einen Tisch setzen und für sie kochen.

(Quelle: eine Leserin)
Endlich meinen Mann wiedersehen, der in Schweden ist.

(Quelle: eine Leserin)
Berühren.

(Quelle: eine Leserin)
In einem Pub ein paar grosse Bier trinken gehen und am nächsten Tag mit den Enkeln Fussball spielen. 

(Quelle: ein Leser)
Ich würde noch zwei Wochen anhängen.

(Quelle: eine Leserin)
Hosen in einer Grösse grösser kaufen!

(Quelle: eine Leserin)
Das gleiche wie heute.

(Quelle: eine Leserin)