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FRANKFURT: BMW baut Submarke «i» um – Autonomes Fahren im Fokus

BMW baut seine mit Milliardenaufwand gestartete Elektroauto-Tochter «BMW i» radikal um. Sie soll sich künftig auf autonomes Fahren konzentrieren, wie Entwicklungschef Klaus Fröhlich in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview der Nachrichtenagentur Reuters sagte.
Der BMW i3 gibt es neu mit einer stärkeren Batterie. (Bild: PD)

Der BMW i3 gibt es neu mit einer stärkeren Batterie. (Bild: PD)

«Organisatorisch haben wir uns in der Entwicklung anders aufgestellt. Wir haben einen Bereich namens Project i next, der sich mit der Befähigung zum vollautonomen Fahren beschäftigt», sagte Fröhlich. Nach dem Start im April sei die Einheit «jetzt im Hochlauf».

Anders als die Rivalen Tesla, Porsche oder Audi lässt sich BMW Zeit mit neuen Elektrofahrzeugen: Ab 2020 sei die Batterietechnik soweit, dass man die Palette ausweiten werde, sagte Fröhlich. Das nächste Modell aus der i-Reihe soll erst 2021 kommen, dann aber alles können: emissionsfrei und computergesteuert fahren und für den Besitzer eine Art digitaler Diener sein, der das mobile Leben einfacher, komfortabler und sicherer macht.

Er schlägt die ideale Route je nach Wetter oder Verkehr vor, stellt vor dem Einsteigen ins Auto die gewünschte Sitzposition oder die Lieblingsmusik ein, warnt während der Fahrt vor Gefahren oder hilft beim Shopping oder Sightseeing.

sda

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