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Vier Spieletipps für unter den Weihnachtsbaum

Diese Spiele eigenen sich ideal als Weihnachtsgeschenk - und machen nicht nur Kindern eine Freude.
Hendrik Breuer

In digitalen Zeiten boomen analoge Spiele – alljährliche Umsatzrekorde der Spielebranche belegen das deutlich. Besonders beliebt sind Spiele als Geschenke für unter den Weihnachtsbaum. So können sie in familiärer Runde gleich getestet werden. Hier eine Auswahl von spannenden Spielen aus diesem Jahr – für sehr unterschiedliche Zielgruppen.

Rhino Hero Super Battle – Für Kinder ab 5

Bewusst einkaufende Eltern sollten sich vom comichaften Look von «Rhino Hero Super Battle» nicht abschrecken lassen: Das Spiel ist nämlich richtig gut. «Rhino Hero Super Battle» ist ein Bauspiel, bei dem es darum geht, gemeinsam ein Hochhaus zu bauen und den eigenen Superhelden möglichst hochklettern und das Gebäude nicht einstürzen zu lassen. Das führt zu spannenden Aktionen, und die Kinder lernen nach ein paar Runden tatsächlich etwas über Statik und wie man ­einen Turm stabil baut. Ideal für Kinder in der Superhelden-Phase, die lieber ein «wildes» Spiel auf dem Fussboden als etwas Ruhiges auf dem Wohnzimmertisch spielen wollen.

Drop it – Für die ganze Familie

«Drop it» sieht aus wie ein ­bunter Abklatsch von «Vier gewinnt». Doch dieser erste Eindruck stimmt nicht, auch wenn bei «Drop it» ebenfalls Spielsteine in einen Schacht geworfen werden. Allerdings haben die Spielsteine verschiedene Formen und Farben. Wenn man sie hineinfallen lässt, dürfen sich weder gleiche Farben noch gleiche Formen berühren. Schnell entsteht ein faszinierendes Gebilde. Man kann das Spiel zwar durchaus so spielen, dass es für Kinder zu kompliziert wird, in der einfachsten ­Variante ist es für Siebenjährige aber locker spielbar. Für Familien, die ein etwas unberechenbares «Spass-Spiel» suchen, das jeder in einer Minute versteht, ist es super geeignet. Und ja, es macht wirklich auch Erwachsenen Spass!

Word Slam – Für die lustige (und grössere) Runde

Gesellige Spiele, bei denen ­Begriffe erraten werden müssen, gibt es wie Sand am Meer – «Tabu» lässt grüssen. Doch immer wieder fällt Spieleautoren eine Neuerung ein. Beim sehr ­gelungenen «Word Slam» versuchen zwei Teams, gegeneinander Wörter zu erraten, allerdings spielen beide Gruppen gleichzeitig. Jede Gruppe benennt einen Hinweisgeber, der dann mithilfe von 100 Erklärkarten (nonverbal) versucht, den Begriff zu umschreiben. So könnten «Apfel», «Technologie» und «klug» den Begriff «Steve Jobs» beschreiben. Lustig wird’s dadurch, dass der Erklärer einen Kartenstapel durchforsten muss und beide Gruppen hören, was die jeweils andere rät, ohne deren Erklär­karten zu sehen. Bei diesem Spiel kann’s auch mal lauter werden.

Hexenhaus – Für unter den Weihnachtsbaum

Thematisch ist «Hexenhaus» vielleicht das weihnachtlichste Spiel in diesem Jahrgang, wenn nicht überhaupt. Die Spielenden bauen Knusperhäuschen, während bekannte Märchenwesen vom Duft der Köstlichkeiten angelockt werden. Bezahlt wird in Lebkuchen, mit denen die Fabelwesen dann auch eingefangen werden. So erhalten Spieler Siegpunkte. Ein solch opportunistisches Spiel, das förmlich schreit «Kauft mich zu Weihnachten!», hätte durchaus in die Hose gehen können. Der australische Erfolgsautor Phil Walker-Harding hat jedoch ein familientaugliches Werk hingezaubert. Leicht zu lernen und mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen ist «Hexenhaus» ein schönes Spiel für die Festtage.

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