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Hohe Ehre für ETH-Professor

Der Mathematiker Alessio Figalli ist mit der Fields-Medaille geehrt worden. Sie gilt als wichtigste wissenschaftliche Anerkennung in diesem Fachgebiet.
Alessio Figalli und die Fields-Medaille. (Bild: Silvia Izquierdo/AP)

Alessio Figalli und die Fields-Medaille. (Bild: Silvia Izquierdo/AP)

(sda) Der 34-jährige italienische Mathematiker und ETH-Professor Alessio Figalli ist für seine herausragenden Leistungen in der mathematischen Forschung mit der Fields-Medaille geehrt worden. Die Auszeichnung hat eine mit einem Nobelpreis vergleichbare Bedeutung.

Die Internationale Mathematische Union verlieh die Medaille gestern im Rahmen des Mathematikerkongresses in Rio de Janeiro. Sie würdigt Figalli für seine Leistung bei der Lösung von Problemen, die sich auf den optimalen Transport, spezielle partielle Differentialgleichungen und Wahrscheinlichkeit beziehen. Es geht um eine Gleichung, die in so unterschiedlichen Gebieten wie der Stadtplanung, Bildgebung oder Meteorologie Anwendung findet.

Die Fields-Medaille gilt als wichtigste wissenschaftliche Anerkennung für Mathematiker. Honoriert wird jeweils eine herausragende Leistung in der Mathematik, die vor dem 40. Lebensjahr erbracht worden ist. Die mit rund 11400 Franken dotierte Auszeichnung wird nur alle vier Jahre vergeben.

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