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WOCHENSTERNE: Bodenhaftung schützt vor Absturz

Die Zeit bis zum Wochenende eignet sich, um Pläne zu entwerfen und Visionen umzusetzen. Realismus schützt dabei vor dem Abheben. Ab Wochenanfang wird klar, welcher Ansatz funktioniert. Das sagen uns die Sterne vom 6. bis 12.Juni.
Claude Weiss

Seit dem Neumond vom Montag, 3.Juni, fühlen wir uns dazu angespornt, unser Leben vermehrt nach unseren Visionen auszurichten. Wir erahnen, welches Potenzial in uns steckt und zu welchen Höhenflügen wir fähig sind. In dieser Zeit können sich auch Träume und Sehnsüchte erfüllen. Dinge, die wir uns vielleicht schon lange wünschten, lassen sich verwirklichen. Ob wir solche Entsprechungen erleben, hängt jedoch sehr stark von unserer Verankerung in der konkreten und praktischen Welt ab. Neigen wir nämlich zu Wunschdenken und erwarten wir, dass uns die gebratenen Tauben ohne unser Zutun in den Mund fliegen, könnten wir in diesen Tagen den Boden für Ent­täuschungen legen. Zum Beispiel dann, wenn das, was wir erwarten, so unrealistisch und überrissen ist, dass es schlicht nicht erfüllbar ist. Oder wenn das Problem darin liegt, dass es die andern sind, die für unser Glück sorgen sollen, während wir meinen, uns zurücklehnen zu können. Eine gewisse Bereitschaft zu etwas Bescheidenheit und das Wissen, dass wir unseres Glücks eigener Schmied sind, helfen in solchen Fällen weiter.

Freiräume vorsehen

Bis zum Wochenende (8./9. Juni) lohnt es sich jedenfalls, für inspirierende Momente Zeit zu haben. Ob wir Pläne für eine erfüllende Zukunft schmieden oder diese Tage ganz einfach als anregend geniessen, ist nicht so bedeutsam. Wichtiger ist, dass wir nicht permanent in einen aufreibenden Routine-Alltag eingespannt sind, der keine Gelegenheit für begeisternde Höhepunkte bietet. Wir brauchen in diesen Tagen nämlich die Inspiration eines sinnerfüllten Lebens und die Möglichkeit, uns über die Niederungen des Alltags und des Funktionellen zu erheben. Dies kann bereits ein Fest mit Freunden, ein feierliches Essen, ein Ausflug in die Natur oder ein Städte-Flug bieten. Wichtig ist dabei die Gelegenheit, uns als besonderes und geschätztes Individuum mit nährenden Kontakten zu lieben Menschen zu erfahren.

Im Kampf mit den Erfordernissen

Ab dem Wochenanfang weht dann ein anderer Wind. Hatten wir es bis zum Wochenende mit den wohl­tuenden Energien von Jupiter und Neptun zu tun, die gemeinsame Verbindungen zwischen den Menschen schaffen, beginnt die neue Woche mit einem konfronta­tiven Klima. Alte Themen aus der Vergangenheit, die angegangen werden müssen, kommen aufs Tapet. Die Opposition zwischen Mars und Saturn lässt keine Halbheiten zu. Dies kann ein rüdes Erwachen bedeuten, wenn wir uns kurz zuvor unkritisch mit unrealistischen Plänen und diffusen Hoffnungen identifizierten. Nun zählen nämlich ausschliesslich die Fakten und auf die lange Bank geschobenen Verpflichtungen und Versäumnisse von früher können nun erbarmungslos ihren Tribut einfordern. In dieser Zeit ist es gut, mit sich selbst im Reinen zu sein und keine Altlasten mit sich herumzutragen. Auch Schulden, die unter der versöhnlichen und gewährenden Zeitqualität von Jupiter und Neptun kein Problem bedeuteten, können nun eingefordert werden. So bewährt es sich, wenn wir uns schon früher nichts vormachten und unser Haus in Ordnung gehalten haben.

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