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WOCHENSTERNE: Die Dinge wieder im Griff haben

Nach einem Monat im Löwezeichen wechselt heute die Sonne in Jungfrau, und Mars wird am Montag direktläufig. Nun lässt sich wieder erfolgreich planen, und es können Nägel mit Köpfen gemacht werden. Das sagen uns die Sterne vom 23. bis zum 29. August.
Claude Weiss

Extreme Konstellationen führen zu Ausnahmezeiten. Diese können auf uns einen befreienden Effekt haben, denn sie lassen uns erahnen, was alles in uns steckt und wie wir auch ganz anders sein könnten. Dies erleben wir auch mit dem ausser- gewöhnlichen Wetter dieses Jahres. Wenn die Dinge zu extrem werden, realisieren wir jedoch, dass doch alles eine Frage des Masses ist. Dann sehnen wir uns plötzlich wieder nach etwas Frische und dem Normalen und Zuträglichen. Für das Mass und das Planbare steht das Zeichen Jungfrau, in das die Sonne soeben eingetreten ist. Nach dem fulminanten Löwezeichen kehren wir mit dem Jungfrauzeichen in die Welt des Alltags und der Ordnung zurück, im Wissen, dass es uns nicht wirklich entspricht, auf Dauer im Ausnahmezustand zu leben. Dabei haben wir Glück: Aufgrund harmonischer Aspekte der Sonne zum innovativen Uranus und zum stabilisierenden Saturn haben Projekte, die wir jetzt starten, sehr gute Erfolgschancen. Am besten ab Dienstag, wenn der Mars wieder direktläufig ist! Nach einer gespannten Periode schwieriger Konstellationen winkt wieder die Möglichkeit, zielgerichtet und realitätsorientiert Schritt für Schritt vorzugehen.

Unternehmungslust

Unterstützend bei dem, was wir jetzt planen, ist die grosse Unternehmungslust, die uns antreibt. Zwar hat die Sonne das Löwezeichen verlassen, aber Merkur, Planet des Denkens und des Planens, ist in diesem Feuerzeichen verblieben und treibt uns dazu an, vorwärts- zumachen und Neues zu wagen, um unser Leben interessanter zu gestalten. Dabei bezieht er seine Begeisterung zusätzlich aus einem lange währenden Quadrat zum grosszügigen Jupiter. Etwas von dieser unternehmungslustigen Energie können wir zurzeit gebrauchen, denn es ist mit der Hälfte der Gestirne in den Erdzeichen für ausreichenden Realitätssinn gesorgt. Optimal ist es, wenn der Drang nach Verbesserung und das Streben nach mehr, das der Planet Jupiter auslöst, durch die vorhandenen Erdqualitäten auf bestehende Realisationsmöglichkeiten überprüft wird. So kommt es weder zu Stagnation noch zu Luftschlössern.

Grosszügige Liebesgefühle

Jupiter hat auch seine Hand im Spiel, wenn es um unsere Gefühlswelt geht. Mit einer harmonischen Verbindung zum Neptun sind wir zurzeit in der Lage, sehr grosszügige und beinahe grenzenlose Liebes­gefühle zu empfinden. In einer Mischung von erotischem Verlangen und All-Liebe wünschen wir dem geliebten Menschen das Allerbeste und gehen derart in unseren Gefühlen auf, dass wir manchmal sogar in der Lage sind, uns und unsere eigenen Bedürfnisse dabei ganz ausser Acht zu lassen. Das meinen wir zumindest in Momenten der Entgrenzung. Aber keine Angst! Die Leidenschaft und die Kraft des physischen Begehrens kehren schnell zurück und führen zu ebenso intensiven wie unvergesslichen Momenten der Zweisamkeit. Ausserhalb von intimen Begegnungen können in dieser Zeit aber auch die verschiedensten Formen der Zuneigung gedeihen, sei es zwischen Freunden, Familienmitgliedern oder in Gestalt reiner Nächstenliebe.

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