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WOCHENSTERNE: Gegen die Opferrolle ankämpfen

Die unternehmungslustige Widderenergie wird immer spürbarer. Dies zwingt, mit unrealistischen Träumen und Illusionen aufzuräumen und Hindernisse resolut anzupacken. Erfolg setzt konsequentes Vorgehen voraus. Das sagen uns die Sterne vom 8. bis 14. März.
Claude Weiss
zodiac symbols and Moon (Bild: Fotolia)

zodiac symbols and Moon (Bild: Fotolia)

Im Monat März wird jeweils am Wochenende Bilanz gezogen und es werden im Anschluss daran häufig auch neue Entscheidungen gefällt. Regelmässig betritt der Mond dann nämlich die handlungsfreudigen kardinalen Zeichen Widder, Krebs, Waage und Steinbock, und dies geschieht auch am Samstag, 10. März, mit seinem Eintritt ins Steinbockzeichen. Dadurch werden einerseits die Planeten des Denkens und der Werte, Merkur und Venus, aktiviert, die sich im energetisch aufgeladenen Widderzeichen befinden, was unsere Unternehmungslust befeuert. Gleichzeitig wird uns bewusst, welche Hindernisse sich unserem Streben durch den Grenzsetzer Saturn und die rebellische Lilith im Steinbockzeichen entgegensetzen. Dabei wird uns klar, wie sehr wir uns in einer Zeit enormer gesellschaftlicher Veränderungen befinden, die auch ganz direkt unsere persönlichen Entscheidungen tangieren.

Zwei Hauptthemen treiben uns ganz besonders an: Welche Vorhaben motivieren uns und machen Spass (Widder) und welche befriedigen unser Bedürfnis nach längerfristiger Sicherheit und Verankerung (Steinbock)? Dies findet aber in einer Periode statt, in der sich die kollektiven Vorstellungen von Sicherheit grundlegend wandeln. Das Resultat: Wir können bei unserer Entscheidungsfindung nicht nur unserem Intellekt folgen, sondern müssen uns auch auf unser Bauchgefühl verlassen.

Clinch zwischen Saturn und Lilith

Bei unseren Entscheidungen werden wir häufig in einen Kampf hineingezogen, der bis zum Sommer zwischen Saturn – und damit patriarchalen Werten – und Lilith, Symbol für weibliche Kraft und Intuition, stattfindet. Dabei orientieren sich einige daran, wie ihre Eltern mit Problemen umgegangen sind, während andere das bisherige Denken neu aufmischen wollen, im Bewusstsein, dass wir uns in einer ausserordentlichen Zeit befinden, die neue Ansätze erfordert. Geschlechterfragen spielen dabei eine wichtige Rolle, auch wenn es bei weitem nicht nur darum geht, sondern auch um Privilegien, die den einen zugestanden wurden und die sich manche sogar selbst zuschanzten, die jedoch, in den Augen vieler in der heutigen Zeit, als ungerecht empfunden werden.

In dieser Situation können wir uns über erlebte Ungerechtigkeiten ärgern und uns als Opfer fühlen. Produktiver ist es allerdings, aktiv dagegen anzukämpfen, uns davon aber auch nicht aufhalten zu lassen, sondern voranzugehen indem wir, im Rahmen unserer Möglichkeiten, mit unserer Leistung, gegenüber unseren Erwartungen an andere, immer ein Stück weiter sind. So stellen wir sogar den alten Saturn zufrieden, der an einer bescheidenen Haltung immer seine Freude hat.

Grosse Erneuerungskraft

Unser kraftvoller Einsatz für das, was sich lebendig und inspirierend anfühlt und für individuelle Formen der Verwirklichung, wird während der ganzen Woche durch ein harmonisches Trigon zwischen dem begeisterungsfähigen Mars in Schütze und dem unablässigen Erneuerer Uranus in Widder unterstützt. Nutzen wir die Gelegenheit, um unsere Anliegen voranzubringen.

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