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WOCHENSTERNE: Im Banne vielfältiger Möglichkeiten

Grosszügige Visionen verbinden sich mit einem starken Drang zu helfen. Dadurch kommt man sich näher. Gefühle von Einsamkeit werden überwunden, aber es fällt auch schwerer als sonst, sich abzugrenzen. Das sagen uns die Sterne vom 15. bis 21. November.
Claude Weiss

Es ist, wie wenn die kommende Weihnachtszeit uns Flügel verpassen würde: Voller Unternehmungslust spüren wir nun instinktiv, wer Hilfe braucht und wem wir spontan eine Freude machen könnten. Von dieser Energie profitieren neue Projekte, die wir mit Idealismus und grosser Zuversicht in Gang setzen. Da wir beim Definieren unserer Ziele nicht primär unseren eigenen Vorteil, sondern das Wohl des Ganzen im Sinne haben, sind wir auch fähig, andere dafür zu begeistern.

Am gleichen Strick ziehen

So spüren wir nun, wie der Glaube und die geteilte Begeisterung in der Lage sind, im wahrsten Sinne des Wortes Berge zu versetzen. Beflügelnd ist dabei das Gefühl, mit andern am gleichen Strick zu ziehen, um gemeinsam etwas zu erreichen. Diese Zeit eröffnet uns im Idealfall neue Perspektiven, sodass wir gleichzeitig die Erfahrung machen, auf Neuland vorzustossen und unseren Horizont zu erweitern. Zu schön, um wahr zu sein? Nicht wenn wir darauf achten, uns nicht übermässig aus dem Fenster hinauszulehnen, und einige Regeln beachten.

Realitätschecks

Die positive Stimmung, die Jupiter in diesen Tagen verbreitet, kann dazu verleiten, vieles in einem rosaroten Licht zu sehen und die Realität aus dem Blick zu verlieren. Wunschvorstellungen nehmen dann überhand, und es kommt zu Täuschungen. Wir verwechseln die Wirklichkeit mit dem, was wir uns wünschen. Um dies zu vermeiden, ist es wichtig, regelmässige Erfolgskontrollen durchzuführen. Im Austausch sollten wir im Weiteren darauf achten, dass wir uns klar ausdrücken und die Botschaften anderer so verstehen, wie sie gemeint sind. Sonst könnten wir nämlich der Tendenz erliegen, diese so umzudeuten, dass sie in unser überoptimistisches Weltbild passen. Ergreifen wir solche Vorsichtsmassnahmen, können wir uns an den Chancen dieser inspirierenden Zeit erfreuen, ohne auf die Nase zu fallen und aus unserer euphorischen Trunkenheit mit einem bösen Kater aufzuwachen.

Lebensentwürfe aufschieben

Kühne Gedanken lassen sich in dieser Zeit entwerfen, um unserem Leben mehr Enthusiasmus einzuflössen und von unserem Potenzial besser Gebrauch zu machen. Dadurch, dass die Venus – nach sechs Wochen Rückläufigkeit – am 16. November wieder direktläufig wird, lassen sich in Beziehungen grundsätzlich wieder Fortschritte erzielen. Allerdings wird gleich am nächsten Tag Merkur, Planet des Denkens und der Kommunikation, seinerseits für drei Wochen rückläufig, sodass wir für den Abschluss fester und verbindlicher Vereinbarungen noch so lange zuwarten sollten. Auch sollte man in dieser Zeit nach Möglichkeit keine bindenden Verträge unterschreiben, denn es droht sonst die Gefahr, wieder über die Bücher zu müssen. Auf der Stufe des Entwurfs zu verbleiben, ohne die mit Zuversicht entwickelten Pläne an den Nagel zu hängen, sondern diese aufrechtzuerhalten, um weiter daran zu feilen, ist in dieser Zeit die grosse Kunst.

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