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WOCHENSTERNE: Kampf um Liebe, Geld und Anerkennung

Bis ans Äusserste gehen für das, was man begehrt. Die Tiefen sinnlichen Verlangens auskosten, ohne dass Verlustängste die Freude trüben. Dies sind Themen, die manche in dieser Woche beschäftigen. Das sagen uns die Wochensterne vom 13. bis 19. September.
Claude Weiss

Es gibt selten eine astrologische Konstellation, die derart sinnlich aufgeladen ist wie die gegenwärtige von Mitte September. Schon das Quadrat zwischen Uranus, Mondknoten, Venus und Mars in den fixen Zeichen Stier, Löwe, Skorpion und Wassermann, die allesamt mit Liebe und Begehren zu tun haben, reicht, um jeden Astrologieschüler in die Erwartung spannender Situationen zu versetzen. Hinzu kommt aber, dass Lilith, in leidenschaftlicher Umarmung mit Mars, den Reigen anführt. Damit prallen die Geschlechter in kämpferischer Konfrontation aufeinander. Dies sind keine guten Voraussetzungen, um tradierte Rollenspiele abzuspulen, bei denen der Ausgang absehbar ist. Die Chancen sind gross, dass alles anders kommt. Wer den andern für die Erfüllung seiner Wünsche instrumentalisieren will, muss vielleicht die Erfahrung machen, dass er selbst für die Befriedigung fremder Bedürfnisse eingespannt wird. Lilith mit ihrer Forderung, auf Augenhöhe miteinander zu verkehren, führt dazu, dass einseitige Machtverhältnisse schnell einmal kippen. Der scheinbar schwächere Partner rückt in die Rolle des stärkeren und umgekehrt. Wer meint, klar zu wissen, wie die Dinge sind, wird eines Besseren belehrt. So führt uns diese Zeit vor, dass starres Kontrollbedürfnis und jedes Haften ihren Preis haben und nur jene, die sowohl fähig sind, sich voll einzulassen wie auch loszulassen, in dieser aufregenden Periode ihre Ruhe wahren können.

Die andere Seite der Medaille

Wer vorbehaltlos in den materiellen Entsprechungen aufgeht, erlebt jetzt eine stürmische und wohl auch recht unruhige Zeit. Als sicher erachtete Verhältnisse und Verbindungen können sich aufgrund gewandelter Betrachtungsweisen plötzlich in Luft auflösen. Wer für Veränderungen offen ist, kann vielleicht erkennen, dass sich damit neue Möglichkeiten auftun, während andere früheren Situationen nachtrauern, die nicht mehr herstellbar sind. Da die Venus nicht nur mit Liebe, sondern auch mit Geld und Besitz zu tun hat und der Mars, der dazu in Spannung steht, Angriff und Infragestellung symbolisiert, können partnerschaftliche Auseinandersetzungen zurzeit sehr stark über solche Themen ausgetragen werden.

Schöpferische Energien

Wer in dieser Zeit bereit ist, ehrlich und engagiert durch Höhepunkte und Krisen hindurchzugehen, ohne sich etwas vorzumachen, geht aus den nun stattfindenden Auseinandersetzungen gestärkt hervor. Durch die Konfrontation mit Schattenthemen wird eine Energie generiert, die zu grosser Kreativität führen kann. Gute Voraussetzungen haben auch jene, die ohne viel Ballast leichtfüssig und mit einem philosophischen Geist unterwegs sind. In beiden Fällen führt die kraftvolle Intensität, der in verschiedenen Lebenssituationen begegnet wird, dazu, dass dem Sein grössere Bedeutung gegeben wird als dem Haben. Aus einer solchen prozessorientierten Sicht müssen sich verändernde Situationen, in die man unerwartet gerät, nicht mehr als bedrohlich erfahren werden.

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