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WOCHENSTERNE: Raus aus der Komfortzone

Wenn alles seinen gewohnten Lauf nimmt, wird man träge. Gut, dass uns in solchen Zeiten der Drang nach dem, was wir begehren, dazu antreibt, aktiv zu werden, um mehr zu haben oder mehr zu sein.
Claude Weiss

Fünf Gestirne in Erd- und zwei in Wasserzeichen verleiten uns dazu, uns auf die vertrauten Abläufe und Gewohnheiten zu verlassen und uns in unserer eigenen Komfortzone einzurichten. Dies könnte auch diese Woche unsere Neigung sein. Aus dieser Trägheit holt uns jedoch die Venus, die sich nach dem sehnt, was sie nicht hat und dieses begehrt, um sich ganz zu fühlen. Im Quadrat zu Pluto und Mars treibt sie uns ebenso leidenschaftlich wie zwanghaft dazu an, uns das zu holen, was uns fehlt. Dies kann der Geliebte oder die Geliebte sein, mit dem oder der unser Leben so viel spannender zu werden verspricht, oder es handelt sich beim Objekt unserer Begierde um jene Investition, vielleicht auch jenes Attribut, die vermeintlich so gut zu uns passen und uns aufwerten würden. Dieses Verlangen nach dem, was uns fehlt, steigert sich heute Donnerstag und kann uns in den nächsten Tagen zu Taten anregen. Wenn sich unser Wunsch gleich erfüllen lässt, können wir mit dem Mond im Stierzeichen am Freitag und Samstag die Früchte unserer Anstrengungen geniessen und sinnlich auskosten.

Zeit zum Reflektieren

Ab Sonntagmorgen bis Dienstag haben wir mit Mond in Zwillinge aber wieder mehr Distanz zu den Dingen und sind in der Lage, unser Verhalten der letzten Tage zu reflektieren. Nun verspüren wir das Bedürfnis, uns mit andern auszutauschen, um unsere Leidenschaften besser zu verstehen, insbesondere, wenn sie uns dazu veranlassen, Dinge zu tun, die wir nicht wirklich bejahen. Meinten nicht schon die alten Griechen, dass in der Liebe und im Krieg auch die Götter die Wahrheit opferten? Wann greifen wir selbst zur List oder Lüge, um uns einen Vorteil zu verschaffen? Wo setzen wir die Grenzen? Fühlen wir uns in dieser Frage eher als Täter oder als Opfer anderer, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen? Vielleicht ziehen wir es auch vor, statt uns den Kopf darüber zu zerbrechen, wie wir es in dieser Frage halten, mitzufiebern, wenn unsere Lieblingsstars in entsprechende Situationen geraten.

Leidenschaft oder Planbarkeit

Es kann sein, dass es uns ohnehin sicherer erscheint, die leidenschaftlichen Verstrickungen stellvertretend über andere zu leben, als selbst in den Strudel mitgerissen zu werden. Die Sonne, die zurzeit im Jungfrauzeichen – Symbol für Arbeit und Ordnung – weilt, scheint uns das vorzuleben. Aber vielleicht ist das ja auch nicht die ganze Wahrheit, die es gemäss dem Anwalt des amerikanischen Präsidenten, Rudi Giuliani, ohnehin nicht mehr geben soll: Die Sonne läuft während der Berichtwoche nämlich zunehmend auf die Opposition zum Neptun zu, der alles in Nebel auflöst und den Unehrlichen der Lüge bezichtigt. In Anbetracht der Gefahr eines solchen Skandals sind wir tatsächlich nicht schlecht beraten, den Pfad der Ordnung und der Redlichkeit zu gehen. So machen wir keinen Fehler und erhalten uns einen klaren Blick für das Wesentliche.

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