Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

WOCHENSTERNE: Sich von Rastlosigkeit nicht anstecken lassen

Über sich hinauswachsen oder zu hoch hinauswollen? Dies ist zu dieser Zeit weitverbreiteter Ambitionen und Erwartungen eine der Kernfragen. Innehalten und die nächsten Schritte planen ist die Losung. Das sagen uns die Wochensterne vom 22. bis 28. November.
Claude Weiss

Gegenwärtig greift eine allgemeine Rastlosigkeit um sich. Viele rennen herum, wie wenn sie alles, was ihnen vorschwebt, noch in diesem Jahr anreissen oder erledigen müssten. Nicht nur liegt Weihnachten vor der Tür. Es ist gleichzeitig ein grosses Bedürfnis vorhanden, auf andere zuzugehen, andere zu beglücken oder sich erkenntlich zu zeigen. So positiv solche Neigungen sind, sie bergen einige Gefahren. Erwarten wir für unsere gut gemeinten Anstrengungen nämlich Anerkennung oder gar Dankbarkeit, können wir schnell aus dem Gleichgewicht geraten, wenn die ersehnten Reaktionen ausbleiben. Das vermeiden wir, indem wir zuerst überlegen, bevor wir handeln. Haben wir bei unseren Aktivitäten tatsächlich die Person, die wir beglücken möchten, mit ihren Bedürfnissen und Wünschen im Kopf, oder gehen wir von uns und unseren Vorstellungen aus? Indem wir uns aufrichtig auf das Gegenüber fokussieren, vermeiden wir Enttäuschungen bei uns und bei andern. Wir können uns auf diese Weise gar jene tiefe Genugtuung verschaffen, die sich dann einstellt, wenn wir unsere Energien auf Projekte lenken, die uns am Herzen liegen. Keiner weiss nämlich so gut wie wir selbst, was wir uns wünschen und vor allem: was wir brauchen. Indem wir unsere Energien bündeln und gezielt vorgehen, erreichen wir auch mehr, als wenn wir versuchen, möglichst viele fremde Bedürfnisse zu befriedigen und uns dabei verzetteln.

Eine Zeit, um Pläne zu entwerfen

Unsere nächsten Schritte sorgfältig zu planen, ist überhaupt sehr empfehlenswert. Mit Sonne und Jupiter im Schützezeichen sprühen wir nämlich vor Tatendrang. Der rückläufige Merkur mahnt jedoch zur Vorsicht vor Missverständnissen. Handeln wir zu spontan und unüberlegt, kann es sein, dass wir wieder von vorne anfangen müssen. So ist es trotz unserer Ungeduld besser, für den Start neuer Projekte bis zur Woche vom 10. Dezember zu warten, einige Tage nachdem Merkur wieder direktläufig wurde. Dies gilt auch für wichtige Vertragsabschlüsse und die Installation von elektronischen Geräten oder Anlagen. Ein konkretes und beflügelndes Ziel vor Augen zu haben, kann uns im weiteren helfen, unseren Tatendrang zu kanalisieren und erfolgversprechend auf kon­struktive Ziele zu lenken. So machen wir aus diesen inspirierenden, aber auch hektischen Tagen das beste.

An den grossen Entwürfen feilen

Im positiven Fall vermittelt uns der Vollmond vom 23. November, der sich am frühen Morgen ereignet, den Enthusiasmus und die Inspiration klar zu sehen, wohin die Reise in der nächsten Zeit führen soll. Wenn wir dieses Bild vor unserem inneren Auge zu unserem Leitstern machen, können wir anschliessend daran gehen, es umzusetzen. Indem wir die Zeit bis Anfang Dezember zum Planen verwenden und danach in die konkrete Phase der Realisierung gehen. Vermeiden wir die Täuschungen und Ablenkungen, die uns unser Wunschdenken diktiert und halten wir uns an den zielführenden Leitgedanken unserer Vision, so haben wir optimale Erfolgsaussichten.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.