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WOCHENSTERNE: Versöhnung durch Anerkennen von Grenzen

Konfrontationen zwischen den Geschlechtern haben in den letzten Wochen zu neuen Vereinbarungen oder Abgrenzungen geführt. Nun sind die Kämpfenden müde, kommen an Grenzen und wünschen sich Versöhnung. Das sagen uns die Sterne vom 27. September bis 3. Oktober.
Claude Weiss

Sonne und Merkur in Waage im harmonischen Aspekt zum Mars sind gute Voraussetzungen, um uns auf das Gemeinsame zu besinnen und versöhnliche Töne anzuschlagen. Dies gelingt umso besser, als der Vollmond vom 25. September uns an unsere Grenzen herangeführt hat, sodass wir uns verwundbar erlebten und uns nun nach Unterstützung sehnen. So wird uns bewusst, wie viel schöner es ist, zusammen durchs Leben zu gehen, und dies steigert unsere Bereitschaft, dafür einige Kompromisse zu schliessen. Das ist umso eher der Fall, wenn in der letzten Zeit Klärungen stattfanden, die in unseren Beziehungen einen Umgang auf Augenhöhe begünstigen. Hat sich solches jedoch nicht ereignet und sitzen wir noch auf dem Frust, zu wenig beachtet und ernst genommen zu werden, haben wir die Möglichkeit, unsere Aufmerksamkeit nun auf Bereiche zu verlegen, auf welchen wir unseren Selbstwert aufpolieren können. Aufgrund harmonischer fliessender Kräfte sind wir in unseren Unternehmungen erfolg­reicher, und unser Einsatz bringt mehr. Dies gilt vor allem dann, wenn wir nicht aus einer einseitigen Sichtweise heraus handeln, sondern bei dem, was wir tun, Gefühl und emotionale Intelligenz zeigen.

Auf andere zugehen

Für gemeinsame Unternehmungen ist die Zeit ausgesprochen günstig. Unsere kommunikativen Fähigkeiten sind nun gesteigert, sodass wir mit unserer Meinung nicht hinter dem Berg halten, sondern uns gerne andern anvertrauen. Männer sollten sich in dieser Zeit dennoch davor in Acht nehmen, Frauen nicht durch ein Machoverhalten zu provozieren. Der Geschlechterkampf ist nämlich nur scheinbar in den Hintergrund gerückt. Er kann jederzeit wieder aufflackern, wenn männlicher Übermut aufkommt. Mars und Lilith stehen immer noch in Konjunktion, und dies bedeutet, dass die Lilith Gleichwertigkeit einfordert. Wer sie als Mann ernst nimmt und ihre Eigenschaften annimmt, wird durch Gespür, Intuition und ein gutes Verhältnis zum anderen Geschlecht belohnt. Viele unnütze Macht­kämpfe bleiben ihm damit erspart.

Gute Zeit für Kreative

Wer sich mehr als Individuum denn als Frau oder Mann sieht und nicht durch starre Geschlechterrollen oder hierarchisches Denken festgelegt ist, kann gegenwärtig eine recht kreative Zeit erleben. Unkonventionelle Wege werden gefunden, um Probleme zu lösen, die durch die Routine der Gewohnheit zu Stande gekommen sind und sich auf konventionelle Weise nicht bewältigen lassen. Indem wir sie aber aus einer andern Warte betrachten und durch das eigene Beispiel Vorbild für andere dafür werden, wie wir uns von Scheuklappen befreien können, kommen wir voran. Ähnliches kann in Beziehungen passieren. Verzichten wir auf festgelegte Vorstellungen hinsichtlich unserer Rolle als Mann oder Frau und sind wir in der Lage, dem Partner als gleichwertigem Individuum zu begegnen, kann es zu einem spielerischen Miteinander kommen. Wir finden wieder zurück zur Freude und Spontaneität, die unsere Beziehung früher einmal prägte.

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