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WOCHENSTERNE: Nachdenklichkeit weicht resolutem Handeln

Noch gibt es am Samstag einen beklemmenden Neumond in Fische, der uns nachdenklich stimmt und uns Grenzen aufzeigt. Mond in Widder weckt aber bereits ab Sonntag die Lebensgeister, und die Sonne zieht ab Dienstag nach. Das sagen uns die Sterne vom 15. bis 21. März.
Astrology astronomy earth outer space solar system mars planet m (Bild: Fotolia)

Astrology astronomy earth outer space solar system mars planet m (Bild: Fotolia)

Was in unserem Leben und in der Welt nicht stimmt, drängt am Wochenende mit einem nachdenklich stimmenden Neumond in Fische in unser Bewusstsein. Auch wenn wir uns nichts vorzuwerfen haben und mit weisser Weste dastehen, nimmt unser Mitgefühl zu und wir sehen uns vielleicht dazu veranlasst, anderen, denen es nicht so gut geht, zu helfen. Im mitmenschlichen Umgang lohnt es sich, aufeinander zuzugehen und schmerzliche Angelegenheiten zu bereinigen, insbesondere wenn wir sehen, dass wir unbeabsichtigt andere verletzt haben. Schuldgefühle können uns zurzeit zu schaffen machen, und der Schuldenberg der Welt trübt auch die Anlegerstimmung. So wünschen wir uns nun mehr Klarheit und sicheren Boden unter den Füssen. Da kommt es uns gerade recht, dass die Vorboten des Frühlingsanfangs vom 20. März uns ab Montag Beine machen, um unsere Angelegenheiten zu regeln und in Ordnung zu bringen. Die Kraft dazu haben wir nun, aber wir sollten bei wichtigen Entscheidungen ein Minimum an Vorsicht walten lassen und nicht unüberlegt handeln. Am erfolgreichsten sind wir, wenn wir uns bemühen, trotz komplexer Zusammenhänge den Sinn der Lage zu verstehen, um danach aktiv zu werden.

Die alte Ordnung zerfällt

Der Wunsch nach unverbrauchten Vorbildern ist nun besonders gross. Patriarchale Leitfiguren versagen und zeigen sich von ihrer Schattenseite, aber die neuen, vielversprechenden und inspirierenden Rollenmodelle sind noch nicht sichtbar. Dies führt dazu, dass wir uns in einem Vakuum fühlen. In dieser Situation kann eine Wut aufkommen, die sich gegen alles Mögliche richtet, und es mag uns zunächst stabilisieren, wenn wir Sündenböcke identifizieren können, denen wir die Schuld für unsere Orientierungslosigkeit zuschieben. Dies greift aber zu kurz, und es braucht intensive, mit uns selbst und mit unseren Mitmenschen offen ausgetragene Prozesse, um die neuen Regeln und Werte zu definieren, zu denen wir uns gemeinsam bekennen können. Glücklich fühlen wir uns dabei, in einer Demokratie zu leben, auch wenn deren Institutionen in einer solchen Zeit in besonderem Masse gefordert sind. Von einem dumpfen Unmut kippt in diesen Tagen die Stimmung zu kämpferischen Konfrontationen, die den Frühlingsanfang prägen.

Ungeduld führt zu Lösungen

Die Zeit eignet sich, um mit urtümlichen Energien in Kontakt zu kommen, die ganz direkt Ausdruck unserer Motivation sind. Indem wir uns davon anfeuern lassen, erneuern wir uns, und wir legen den Grundstein für eine Streitkultur, die uns – persönlich und als Gesellschaft – zu kreativen neuen Lösungen führen kann. Auf diese Weise werden die Karten neu gemischt, und wir finden zu einem inspirierenden Miteinander, in welchem weibliche und männliche Energien nicht gemäss veralteten Modellen interagieren, sondern im Einklang mit Regeln und Werten stehen, die wir erst daran sind, uns neu zu erarbeiten. So trägt unsere Ungeduld dazu bei, dass wir zum Frühlingsanfang ein Gefühl von Aufbruch zu neuen Formen des Zusammenseins erleben.

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