Indische Küche – Grundbegriffe

Von Aloo bis Thali: das Küchen-ABC des indischen Subkontinents.

Ingrid Schindler
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Linsen für Dal (Hülsenfrüchte-Curry)

Linsen für Dal (Hülsenfrüchte-Curry)

  • Aloo: Kartoffeln
  • Baingan: Auberginen
  • Bhindi: Okraschoten
  • Chai: schwarzer gesüsster Tee, oft mit Zimt und Kardamom ­gewürzt
  • Chapati: ungesäuertes Fladenbrot aus Weizenvollkorn- oder Hirsemehl
  • Dal, Dhal: Hülsenfrüchtecurry/-suppe
  • Dosa: dünne Omeletten aus Reis- oder Linsenmehl, mit Kartoffelgemüse gefüllt
  • (Garam) Masala: individuelle, in der Pfanne ohne Fett geröstete, gemörserte Gewürzmischungen
  • Gobi: Blumenkohl
  • Lassi: süsses oder pikantes ­Joghurtgetränk
  • Naan: gesäuertes Fladenbrot aus Weizenmehl mit Hefe, im Tandoor gebacken
  • Pakora: in Kichererbsenmehl ausgebackenes Gemüse
  • Panir/Paneer: neutraler Frischkäse aus Kuhmilch
  • Papadum: dünnes, knuspriges Fladenbrot aus Linsen- oder Erbsenmehl
  • Pulao: ­Pilafreis
  • Puri: frittierte, hohle Fladenkugeln zum Füllen
  • Raita: pikanter Joghurt mit Gurke, Zwiebel und Minze.
  • Roti: dünnes Fladenbrot aus der Pfanne sowie Gemüsebratlinge
  • Samosa: gefüllte Teigdreiecke
  • Tandoori: im Tandoor (krugförmiger Lehmofen) gebackenes Brot, Gemüse, Fleisch oder Fisch mit erdigem Raucharoma
  • Thali: Tablett mit pikanten Saucen und Chutneys zu Naan und Papadum