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Kimchi: Sauerkraut auf Asiatisch

Fermentiertes Gemüse aus Korea liegt im Trend, es taucht immer häufiger bei uns im Lebensmittelhandel und in Restaurants auf.
Ingrid Schindler

An sich ist Kimchi nach asiatischer Art eingelegtes Sauerkraut. Der Klassiker beruht auf milchsauer vergorenem China- oder Spitzkohl als Hauptzutat, es gibt auch Rettich-, Randen-, Gurken- oder Lauchkimchi, die weiteren Zutaten variieren. In Korea isst man es täglich zu Reis.

Mindestens zwei Wochen ziehen lassen

Koch Brian Mcleish aus Aberdeen beispielsweise serviert zu rohem schottischen Lachs selbst gemachtes Kimchi. Sein Rezept: 1 Spitzkohl in 2,5 cm lange Streifen schneiden, mit Meersalz salzen, 1 Std. ziehen lassen, dann waschen und trockenschleudern. Aus folgenden Zutaten eine Paste mixen: 3 Knoblauchzehen, 50 g frischer Ingwer, 2 TL Thai-Fischsauce, 4 scharfe, rote Chilis, 1 TL Zucker, 3 TL Reisweinessig, 8 Radieschen, 2 Rüebli, 4 Frühlingszwiebeln, 2 TL Meersalz. Die rötliche Paste gut mit dem Kohl mischen. In saubere, vorgewärmte Einmachgläser bis zum Rand füllen, luftdicht verschlossen mindestens 2 Wochen im Kühlschrank ziehen lassen. Je länger, desto besser.

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