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Gartenzeit: Endlich ist es Sommer

Lange Zeit konnten wir uns des Wassers kaum erwehren. Jetzt schleppen wir die Giesskannen ohne Ende.
Bruno Knellwolf
Zur Zeit häufig in Betrieb, die Giesskanne. (Bild: pd)

Zur Zeit häufig in Betrieb, die Giesskanne. (Bild: pd)

Soeben standen die Pflanzen im Garten noch unter Wasser. Man fürchtete bereits die Fäule und den Pilz. Die Schnecken erlebten trotz Klimawandel einen schönen Sommer und machten sich mit Lust über die roten Erdbeeren her, die Ameisen pflegten mit Wonne ihre Blattläuse an den Johannisbeer-Stauden, überall wucherte es, ob der Unmengen Wasser, die sich über der Schweiz ergossen und Seen und Flüsse fluteten.

Kein Trinkwasser verwenden

Tempi passati. In der Schweiz ist endlich Sommer und eine zumindest siebentägige Hitzewelle hat uns mit Wucht erfasst. Nicht einmal ein Gewitter ist in Aussicht und das mit Regenwasser gefüllte Fass im Garten leert sich von Tag zu Tag. Denn in vorbildlichen Gärten wird die Spritzkanne nicht mit kostbarem Trinkwasser gefüllt, sondern mit dem Dachwasser, das in einer Tonne gesammelt wird. Den Pflanzen ist natürliches Wasser sowieso lieber, das gleich auch noch der Umgebungstemperatur angepasst ist. Allerdings muss zur Zeit am Morgen und Abend getränkt werden, vor allem die Pflanzen in den Töpfen. Und da ist das Schleppen der Spritzkannen schweisstreibend. Da lockt den Bequemen der Wasserschlauch am Wasserhahn.

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