Kolumne

Look: Strumpfhose oder nacktes Bein

Der Herbst ist da und mit ihm auch das kalte Wetter. Trotz kühlerer Temperaturen will Frau aber nicht auf Kleider und Röcke verzichten. Wie also auf die Strasse: Die nackten Beine zeigen oder doch lieber Strumpfhosen überziehen?

Alexandra Pavlovic
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Es gibt Fragen in der Mode, da scheiden sich die Geister. Eine dreht sich um das Thema Strumpfhosen. Trägerinnen von Kleidern, Röcken und kurzen Hosen teilen sich gerade in den Wintermonaten in zwei Lager: Die einen hüllen ihre Beine in Nylon, die anderen tragen keine Strümpfe tragen und ignorieren die Kälte.

Ginge es nach dem britischen Königshaus, so gibt es nur eine Tragevariante und die heisst Strumpfhosen – egal zu welcher Jahreszeit. Nackte Beine sind nämlich ein Zeichen unerhört freien Geistes und gehören sich nicht für royale Familienmitglieder. Für andere jedoch sind Beine ein Zeichen eines unbeschwerten Sommers, ein Wohlgefühl, welches Frau das ganze Jahr spüren will.

Die italienische Moderedaktorin Giovanna Battaglia zeigt wie es geht: An der Pariser Fashion Week hat sie ihre Beine in Strumpfhosen mit Leopardenmuster gehüllt. (Bild: Mireya Acierto/Getty Images)

Die italienische Moderedaktorin Giovanna Battaglia zeigt wie es geht: An der Pariser Fashion Week hat sie ihre Beine in Strumpfhosen mit Leopardenmuster gehüllt. (Bild: Mireya Acierto/Getty Images)

Was also tun? Entweder Sie ignorieren die Minustemperaturen und stolzieren wie Vogue-Chefin Anna Wintour immer mit strumpffreien Beinen durch die Strassen. Oder aber, Sie hüllen ihre Beine doch in Nylon. Es muss aber nicht immer klassisch in Schwarz, sondern darf in diesem Jahr wilder sein, etwa im Leopardenmuster.

Bekennende Markenfans können sich aber auch komplett mit dem Logo oder den typischen Design-Elementen ihres Lieblingshauses ausstatten - wie beispielsweise das Logo von Gucci.