Kreativ-Tipp Nr. 1: Ab in den Wald, Bärlauch sammeln und ein feines Pesto machen

Annika Bangerter
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Bärlauchpaste schmeckt an Nudeln und auf dem Brot.

Bärlauchpaste schmeckt an Nudeln und auf dem Brot.



Chris Iseli/Az / BRU

In den Wäldern spriesst der Bärlauch. Nehmen Sie beim nächsten Spaziergang eine Tüte mit und ernten Sie. Achtung: Bärlauch ähnelt den beiden giftigen Pflanzen Herbstzeitlose und Maiglöckchen – deren Blätter sind aber nicht gestielt. Bärlauch hingegen ist gesund – er wirkt entzündungshemmend, schleimlösend und regt den Stoffwechsel an. Wer länger davon zehren will, kann Bärlauch zu Pesto verarbeiten.

Rezept

Die Blätter gut waschen, trocknen lassen und grob hacken. Mit Pinienkernen, Sbrinz und Öl zu einer Paste pürieren. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit einer Ölschicht bedeckt und gut in Gläser verschlossen hält das Pesto drei bis vier Wochen im Kühlschrank.

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