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MOBIL: Im Alpeinsatz mit dem Opel Mokka

Mobilität ist auch beim Heuen hoch oben in den Bergen von zentraler Wichtigkeit. Dabei leistet ein allradgetriebener Opel Mokka CDTI 1.6 wertvolle Dienste – als Personen- und Materialtransporter.
René Leupi
Startbereit: Sportredaktor und Bergbauer-Helfer René Leupi startete Anfang Juli bereits zum dritten Mal ins Abenteuer «Ab auf die Alp», dieses Mal in im bündnerischen Avers-Am Bach auf 1958 Metern. Bilder PD

Startbereit: Sportredaktor und Bergbauer-Helfer René Leupi startete Anfang Juli bereits zum dritten Mal ins Abenteuer «Ab auf die Alp», dieses Mal in im bündnerischen Avers-Am Bach auf 1958 Metern. Bilder PD

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, zwei Monate dauernde Sommerferien zu nutzen. Die einen begeben sich auf eine Weltreise, andere fahren ans Meer oder buchen eine Kreuzfahrt. Aber auch das Bewältigen des Pilgerweges oder der Rückzug in ein Kloster sind beliebte Alternativen. Ich wählte schon zum dritten Mal einen andern, eher unkonventionelleren Weg. «Ab in die Berge», heisst mein Motto, ich mache mich während der Monate Juli und August bei einem Bauern im Bündnerland nützlich. Ganz genau gesagt in Avers-am Bach auf 1958 Metern über Meer, einer Gemeinde mit neun Einwohnern. Avers – oder genauer ausgedrückt das Avers-Tal – ist in verschiedene kleine Kleingemeinden und Weiler aufgeteilt, umfasst ein Gebiet von 9309 Hektaren und liegt östlich von Andeer, gelegen an der Hauptverkehrsader Chur–San Bernardino. Der Anziehungspunkt des Tales ist Avers-Juf, das auf 2126 Metern über Meer liegt und der höchstgelegene Ort in Europa ist, welcher auch das ganze Jahr bewohnt ist. Von Andeer nach Avers-Juf sind es 24 Kilometer, der Bündner Hauptort Chur liegt rund 60 Kilometer entfernt.

Ein Mokka für alle Fälle

Um bei diesem Abenteuer auch immer mobil und jederzeit am richtigen Ort zu sein, unterstützt General Motors (GM) das Projekt «Ab auf die Alp» mit einem Opel Mokka CDTI 1.6 Diesel. Bereits in den ersten Wochen hat sich der handliche SUV (Sports Utility Vehicle) als äusserst berggängig entpuppt – sei es beim Transport von Rechen, Gabeln oder dem Heubläser. Und natürlich auch, um die Heuersleute vom Hof auf die verschiedenen Heuplätze zu transportieren.

Wer gerne etwas höher sitzt und jede Menge Offroad-Insignien aus Kunststoff liebt, wem eine bullige Optik gefällt und wer dennoch ein alltagstaugliches Auto sucht, der liegt mit dem allradangetriebenen Opel Mokka 1.6 CDTI goldrichtig. Der Mini-SUV lässt sich dank seiner direkten Lenkung nicht nur im Stadtverkehr oder auf Autobahnen handlich und bequem durch den Verkehr steuern, er bewegt sich auch auf den schmalen Bergstrassen mit einer erstaunlichen Leichtigkeit. Der Mokka bietet vier erwachsenen Personen grosszügig Platz, der schmale Mittelsitz hinten für eine fünfte Person ist mehr der Not geschuldet und eignet sich für längere Strecken weniger. Und auch das etwas zu klein geratene Heckfenster zeigt sich beim Rückwärtsfahren in den Bergen hin und wieder als Knacknuss. Der effektive Verbrauch liegt im bergigen Einsatz mit rund 6,0 Litern über dem vom Hersteller unter anderen Umständen ermittelten Normwert von 4,5 Litern.

Viele Pluspunkte

Zu den Pluspunkten des Opel Mokka gehören der bequeme Ein-/Ausstieg, das gute Platzangebot vorne, die langstreckentauglichen und bequemen Ergonomiesitze, seine umfangreiche Sicherheitsausstattung und die Laufruhe auch bei höheren Geschwindigkeiten. Der Motor ist in den unteren Drehzahlbereichen etwas träge, und wenn die Verhältnisse, wie in den Bergen oft der Fall, eng und begrenzt sind, dann wünschte man sich einen günstigeren Wendekreis als die 10,9 m, die der Opel Mokka für eine «Spitzkehre» beansprucht. Auch die Rundumsicht könnte besser sein.

Cleverer Allradantrieb

Als sehr wertvoll erweist sich der ­Allradantrieb, besonders dann, wenn Schnee fällt, was auf dieser Höhe auch im Sommer passieren kann, so, wie am 21. Juli geschehen. Normalerweise erfolgt der Antrieb über die Vorderräder. Erst wenn die Traktion an einem Rad nachlässt, wird die Hinterachse aktiv. Falls nötig, können die Hinterräder bis zu 100 Prozent des Vortriebes übernehmen. Passt die Traktion wieder, schaltet das System automatisch auf den Frontantrieb um. Speziell im Einsatz in der alpinen Berglandwirtschaft ist es ein grosser Vorteil, dass das System in jeder Situation in die jeweils angebrachte Antriebsform schaltet. Bis jetzt hat der Opel Mokka wertvolle Dienste geleistet, ganz nach dem Motto: Egal, wie man ihn braucht, er ist einfach da, zuverlässig und praktisch.

René Leupi

Startbereit: Der Opel Mokka bietet mit einem Ladevolumen von total 1372 Litern wertvollen Platz für Rechen, Bläser und anderes auf der Alp benötigtes Material.

Startbereit: Der Opel Mokka bietet mit einem Ladevolumen von total 1372 Litern wertvollen Platz für Rechen, Bläser und anderes auf der Alp benötigtes Material.

Rechen und Bläser werden bereitgestellt, ein weiterer strenger Arbeitstag steht an.

Rechen und Bläser werden bereitgestellt, ein weiterer strenger Arbeitstag steht an.

Check: René Leupi inspiziert den am Abgrund stehenden Mäher seines Chefs.

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