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Neuer Modetrend: Der Einheitslook für Familien

Bei Pärchen ist er verpönt, bei Familien irgendwie okay: Der Partnerlook wird neu generationenübergreifend getragen. Doch es gibt Regeln, damit es funktioniert.
Diana Hagmann-Bula
Modehändler feiern das Einheitstenu für Familien.

Modehändler feiern das Einheitstenu für Familien.

Wie die Eltern so die Kinder. Diesen Satz nimmt H&M gerade sehr ernst. Das Ergebnis: eine Familienkollektion. Die Pullover mit Leo- und Streifen-Print, Tiger-Kopf und New-York-Schriftzug gibt es in Grösse 62/68, aber eben auch in L. Fürs Baby, für Mama, für Papa und für alle dazwischen.

Der Partnerlook bei Paaren: sehr verpönt. Der Eltern-Kind-Partnerlook: irgendwie akzeptiert. Schliesslich verlassen ja auch Prinz William und Prinz George einheitlich gekleidet das Haus. Vielen Betrachtern wird beim Anblick solcher Fotos sogar warm ums Herz. Sofern die Grossen nicht übertreiben.

Gleicher Pulli für Mama, nur ohne Einhorn

Regel Nummer 1: Nur ein Partnerstück tragen, sonst wirkt der Doppellook schnell kitschig. Regel Nummer 2: Das Kind auswählen lassen, damit es gerne und freiwillig mitmacht.

Kinder wachsen schnell, immer wieder muss Kleidernachschub her. Elterliches Shoppen geht da im Familienalltag schon mal unter. Doch wenn es im Gleichen geht, landet halt doch ein Pulli für Mama im Warenkorb. Einhorn ist keines drauf, auch Rüschen sind nicht dran. Anziehen kann man ihn ja am Donnerstag, nicht am Montag wie der Nachwuchs. Und schon reingetappt in die Konsumfalle.

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