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Peter Freiburghaus vom Duo Fischbach: «Irgendwann hat man es gesehen»

Peter Freiburghaus (72), bekannt vom ehemaligen Duo Fischbach, hat sich aus dem Kulturbusiness zurückgezogen. Geblieben ist dem in Vitznau lebenden Ex-Zampano des Strassentheaters viel lakonischer Humor. Trotz schwerer Krankheit.
Interview: Pirmin Bossart

Sie erhalten nächsten Samstag im Luzerner Bourbaki am «Innerschweizer Filmpreis» eine Spezialauszeichnung für Ihre Rolle im Film «Lotto». Freuen Sie sich darüber?

Peter Freiburghaus: Der Preis kam so unverhofft. Ich hatte keine Ahnung. Der Preis ist eine schöne Anerkennung. Ich bin auch positiv überrascht, dass es in der Zentralschweiz die Bestrebung gibt, etwas für den Film zu machen. Das hatte ich vorher gar nicht realisiert. Natürlich gibt es für den Film immer zu wenig Geld. Ich staune, wie viele Leute heute den Mut haben, Filme zu drehen. Der Aufwand ist immens. Bis nur schon einigermassen das Geld beisammen ist, dauert es drei Jahre.

Sind Sie mit «Lotto» zufrieden?

Ein leichtfüssiger Film zu einem schwierigen Thema. Das hat Micha Lewinsky sehr gut gelöst. Man darf nicht zu viel Tiefgang erwarten, aber so ist «Lotto» auch nicht angelegt. Man hat immer etwas zu lachen, trotzdem ist es ernst.

Gibt es eine Filmrolle, auf die Sie besonders stolz sind?

Die differenzierteste Rolle hatte ich in «Nebelgrind». In einer Hauptrolle kann man zeigen, was in einem drin ist. Im Luzerner «Tatort» mit dem Titel «Hanglage mit Aussicht» spielte ich einen Bergrestaurant-Besitzer, der auch noch etwas Landwirtschaft betreibt. Er wehrt sich, weil sie ihm die Beiz wegnehmen wollen. Diese «Tatort»-Folge wurde zwar verrissen, aber für mich war es eine sehr gute Rolle. Ich konnte mich entfalten, expressiv sein, das hat Freude gemacht. Ich spielte ja oft – wie in «Dinu» oder «Die göttliche Ordnung» – einen griesgrämigen Vater oder bösen Bauern.

Kürzlich ist der Schauspieler Bruno Ganz gestorben. Kannten Sie ihn?

Bruno Ganz habe ich bei den Dreharbeiten zu «Brandnacht» kennen gelernt, wo er die Hauptrolle und ich eine kleine Nebenrolle hatte. Ein sehr freundlicher Mensch und ein wirklich wahnsinniger Schauspieler. Grossartig fand ich, wie er den Apotheker in «Nachtzug nach Lissabon» gespielt hat.

Was ging Ihnen bei seinem Tod durch den Kopf?

Das Gleiche wie bei Matthias Gnädinger oder Jörg Schneider: Schon wieder einer. Wir gehen halt. Das ist der Lauf der Dinge. Medial ist das ja schon wieder abgehakt, aber für mich ist es noch nicht vorbei. Ich denke immer mal wieder an Bruno Ganz. Es ist nicht die Trauer, es ist mehr die Endlichkeit, die sich meldet. Die Selbstverständlicheit des Vergänglichen bereitet uns Mühe. Aber ja. Das ist einfach so. Wenn niemand sterben würde, ginge es ja auch nicht gut.

Sie erhielten 2017 die Diagnose einer schweren Hautkrankheit. Wie lebt es sich damit, wie geht es Ihnen?

Es ist eine sogenannt seltene Krankheit, die ganz schwierig zu behandeln ist. Es dauerte über zwei Jahre bis zur richtigen Diagnose. Zurzeit habe ich vier verschiedene Therapien. Demnächst steht ein neues Medikament zur Verfügung, das die andern ersetzen würde. Jedes Medikament hat wieder Nebenwirkungen, die man mit andern zu kompensieren versucht. Es ist momentan weniger schlimm als am Anfang, das ist schon ein Erfolg. Die Symptome der Krankheit mit ihrem starken Juckreiz sind oft sehr belastend. Zum Glück ist sie kaum lebensbedrohend. Sagen sie jedenfalls.

Trotzdem: Nach der Diagnose haben Sie mit Ihrer Partnerin Antonia Limacher beschlossen, das Duo Fischbach aufzulösen.

Ich wusste anfänglich ja nicht, was auf mich zukommen würde. Aber ich hatte auch genug. Ich war 50 Jahre lang auf der Bühne und habe so viel gespielt, dass man auch mal sagen will, jetzt ist Schluss. Ich bin nie eine Rampensau gewesen, die ohne Bühne nicht sein könnte.

Das Duo Fischbach ist definitiv Geschichte?

Das Duo ist immer noch im Handelsregister eingetragen. Wir spielen nicht mehr, und ich nehme nicht an, dass wir nochmals etwas machen werden. Der Aufwand wäre riesig. Ich habe ja auch noch zwei kaputte Kniegelenke, das ginge nie. Eines habe ich jetzt operiert.

Wie nehmen Sie diese gesundheitlichen Erschwernisse im Alter hin?

Es geht mir nicht schlecht. Man gewöhnt sich daran und findet einen Umgang damit. Irgendwann sagte ich mir: Jetzt bist du halt nicht nur alt, sondern auch krank. Das gehört nun dazu. Wenn du das akzeptierst, kannst du irgendwie damit leben. Es geht eh dem Grab entgegen, da kann man machen, was man will.

Sie liessen sich von 1969 bis 1972 in Bern zum Schauspieler ausbilden. Das waren ja – nicht zuletzt in Kultur und Kunst – Aufbruchjahre. Was war das für eine Zeit?

Diese 1968er-Jahre waren eine verrückte Zeit, politisch und kulturell. Wir haben alles probiert, was verboten war. Ich war früh bei den Linken, habe ein paar Semester Soziologie studiert. Aber die strengen und intellektuellen Politdiskussionen, das Dogmatische und Militante, behagten mir zunehmend weniger. Mich trieb es ins hedonistische Lager und auf die kulturelle Schiene. Ich merkte: Wenn ich etwas beeinflussen wollte, dann lag mir der künstlerische Weg näher. Das Politische schwang trotzdem mit. Für mich war immer klar, dass ich nie an ein konventionelles Theater gehen wollte. Der politische Inhalt war uns damals genauso wichtig wie der künstlerische. So habe ich mich für das Strassentheater entschieden. Ich habe es nie bereut.

In den 1970er-Jahren haben Sie Zampanoo’s Variété mitbegründet. So etwas Witziges, Freches, Wundersames und Turbulentes hatte man damals noch nie gesehen. Eigentlich haben Sie das Strassentheater für die Schweiz erfunden.

Vielleicht für die Schweiz, aber ich hatte natürlich schon meine Vorbilder. Nach der Schauspielschule ging ich 1972 nach Berlin. Dort bin ich in eine Truppe reingerutscht, die eingeladen wurde, im Rahmen der Olympischen Spiele in München ein Strassentheater zu machen. Alle berühmten Strassentheater der Welt waren an diesem Festival in München. Ich habe sie alle gesehen. Es hat mich umgehauen «wie ne Moore». Ich wusste: Das musste ich auch machen! Zurück in Bern haben wir zu viert begonnen, etwas auf die Beine zu stellen. So entstand Zampanoo’s Variété.

Es schlug ein.

Und wie. Nach Olten ging es los. Dann spielten wir auf dem Marktplatz in Basel. Er war immer voll. So ging das zehn Jahre lang, es war unglaublich. Wir haben halbe Nächte lang Berge von Münzen gezählt. Die Leute sind total abgefahren. Im Winter haben wir im Volkshaus und in anderen grossen Sälen gespielt.

Warum ging es zu Ende?

Das Problem war der Sommer. Die Ungewissheit des Wetters hat mich mit der Zeit fertig gemacht. Du hattest alles aufgebaut, dann regnete es, und die Leute verschwanden. Es war nie sicher. Irgendwann hatte ich den Nerv nicht mehr. Erst «Karls kühne Gassenschau» begann dann, gedeckte Plätze anzubieten.

Was ist von diesem kreativen und nonkonformistischen Spirit der 1960/70er-Jahre heute geblieben?

Diese Jahre haben vieles ausgelöst und ermöglicht, was heute selbstverständlich ist. Anderes ging total in die Hosen. Es ist eine Illusion zu meinen, dass man allen nur die gleichen Chancen geben müsse und dann würde alles gut. Es wurde damals total ausgeblendet, dass die Menschen verschieden sind. Dabei ist das etwas Grundlegendes. Aber was wir dort alles gescheit diskutiert haben…

Haben Sie trotzdem etwas über die Zeit retten können?

Ich begann mich in diesen Jahren auch für Meditation zu interessieren. Das lag ja in der Luft. Ich bin weder esoterisch noch besonders spirituell, aber zur Zen-Meditation habe ich einen Zugang gefunden. Das ist etwas Praktisches, Physisches. Ein Weg ohne Brimborium. Zen hat mir viel geholfen, gerade auch in verzweifelteren Phasen. Die Zen-Meditation kann dir eine Ruhe bringen. Sie verankert dich im Hier und Jetzt. Du lernst, Sachen anzunehmen, wie sie sind.

Und Ihr politisches Fazit jener Jahre? Was ist heute anders?

Damals hatte man viel Hoffnung auf etwas Besseres und war überzeugt, dass sich Dinge grundsätzlich ändern würden. Davon ist heute wenig mehr spürbar. Der Kapitalismus hat sich in seiner schlechtesten Form weiterentwickelt, in der nichts als der Profit zählt. Ich finde den Kapitalismus nicht einfach schlecht, aber er braucht Regeln, damit nicht nur wenige absahnen, wie das immer extremer wird, sondern die Gesellschaft sich weiterentwickeln kann. Ich staune auch, wie lange es geht, bis gewisse Umweltschutzmassnahmen ergriffen werden und bis überhaupt der Klimawandel ernsthaft zur Kenntnis genommen wird.

So richtig bekannt geworden sind Sie mit dem Duo Fischbach. Wie kam es zur Idee mit dem schrulligen Paar?

Nach der Zampano-Zeit haben wir eine Komiker-Kellnertruppe gegründet, die an Anlässen für Verwirrungen sorgte. Diese Art von theatralischen Interventionen im Alltag ist später Mode geworden. Antonia spielte die Frau Fischbach, eine Frau bar jeglicher Weiblichkeit, ein «Rääf». Dann begannen wir, mit einigen dieser Figuren auf der Strasse Musik zu machen. Ich spielte den Bruder von Frau Fischbach, manchmal auch ihren Mann.

Das kam bei den Leuten an?

Ich vergesse nie, wie unwahrscheinlich irritiert die Zuschauer in diesen Anfangszeiten waren. Einige glaubten, wir seien Flüchtlinge aus Osteuropa. Viele realisierten sehr lange nicht, dass wir Schauspieler waren. Einmal hat an einer Hochzeit die Mutter der Braut fast die Hochzeit abgebrochen. Sie wusste nicht, dass unsere schrägen Aktionen gespielt waren. So toll alles war: Mit der Zeit begann sich das Ganze zu wiederholen, die Effekte nutzten sich ab. Deshalb beschlossen wir, einmal zu zweit etwas zu probieren. So entstand das Duo Fischbach.

Sie haben in Küssnacht mit dem Theater Duo Fischbach ein eigenes Theater. Wie ist es dazu gekommen?

Es war ein Zufall. Wir leben seit bald 20 Jahren in einem alten Bergbauernhaus in Vitznau. Damals waren wir noch oft unterwegs, auch länger mit dem Zirkus Knie. In dieser Zeit suchten wir eine Person, die während unserer Abwesenheit unsere 20 Tiere hüten konnte. Auf das Inserat hin meldete sich Jeannette Tanner. Sie hatte genug von ihrem Tourismus-Job und war offen für Neues. Als sie 2008 das Gewerbegebäude in Küssnacht sah, in dem wir seit Jahren unser Übungslokal und unser Materialdepot hatten, hatte sie die Idee, man könnte doch daraus ein Theater machen. Ihre erste Aktion war, dass sie die Räume entrümpelte. Das Haus war von Material buchstäblich zugemüllt.

Was war Ihr Beitrag?

Wir investierten eine Viertelmillion Franken und gründeten einen Gönnerverein. Jeannette Tanner hat das Theater von Anfang an geleitet, inzwischen ist sie auch Besitzerin und macht alles in Eigenregie. Jede Saison finden 40 Vorstellungen statt. Das Theater hat einen sehr guten Namen, auch bekannte Künstler kommen vorbei, weil es hier so charmant ist und sie liebevoll betreut werden.

Sie haben als schrulliges Ehepaar Fischbach auf der Bühne viel Erfolg gehabt. Wie haben Sie eigentlich die private Partnerschaft gemeistert?

Gut! Natürlich hatten wir schwierige Phasen, wo wir aufeinanderprallten, auch mal getrennt lebten. Wenn man auch beruflich intensiv zusammenarbeitet, kann es eng werden. Du hast gemeinsam ein neues Stück erarbeitet und weisst nicht, wie es herauskommt. Oder du fährst gemeinsam von einer Vorpremiere die nur von Freunden besucht wurde, nach Hause. Die haben kaum gelacht, und du denkst, wie geht das nur weiter. Gleichzeitig ist man immer beisammen, kann sich nicht ausweichen. All das kann nervlich sehr belastend sein.

Schreiben Sie noch neue Stücke? Machen Sie Regie, Coaching? Oder geben Sie Ihre Erfahrung weiter?

Ich mache nichts mehr von all dem. Ich male. Zunächst begann ich, Lavendelkissen zu sticken. Als es mir verleidete, produzierte ich verrückte Kugelbahnen mit Weichen und Schleudern. Danach machte ich den Schritt in die dritte Dimension und baute Dioramen. Dann kam die Ölmalerei. Ich male sehr gegenständlich. Ein Bienenhaus, eine Katze, Pflanzen, Steine usw.

Was fasziniert Sie daran?

Ich versuche, möglichst fotorealistisch zu malen. Gern wähle ich schwierige Sujets. Zum Beispiel ein Herbstblatt mit diesem typischen Glanz. Dann habe ich Freude, wenn ich es ganz exakt hinkriege. Ich bin sonst nicht so ein geduldiger Mensch. Aber beim Malen kann ich tagelang dran sein und mich verweilen. Ich muss niemandem etwas beweisen oder etwas verkaufen, ich muss gar nichts.

Haben Sie Vorbilder?

Nicht Vorbilder, aber eine Erinnerung. In meinen ersten wilden Theaterjahren in Bern hatten wir unser Übungslokal in einer alten Brauerei, in der auch Franz Gertsch arbeitete. Dort habe ich ihn jeweils gesehen, wie er auf einem Gerüst stand, die Kopfhörer aufgesetzt, und malte. Wochenlang am gleichen Bild. Dieses Akribische, das ist mir irgendwie geblieben. Ein starker Eindruck.

Sonst? Wie verbringen Sie die Tage?

Ich male, gehe spazieren, arbeite im Garten oder fahre Velo, so gut es mit meinen Knien noch geht.

Vermissen Sie das Theaterspielen?

Ich wollte nie bis zu meinem letzten Atemzug auf der Bühne stehen. Da bin ich zu wenig cool. Ich hatte immer enormes Lampenfieber. Das hat sich erst in den letzten Jahren des Duos Fischbach etwas gemildert. Nein: Ewig musste ich das Theaterspielen nicht haben. Und jetzt ist es grad gut, ich vermisse es nicht.

Gehen Sie regelmässig ins Theater oder an Konzerte?

Sehr selten. Vom Kulturbusiness habe ich mich ziemlich verabschiedet. So interessant und gut gewisse Stücke und Konzerte sein mögen, irgendwann hat man es gesehen. Es ist alles super und o. k. und ich habe Respekt vor all den Kulturschaffenden, aber man muss vieles nicht mehr haben. Es ist auch eine Wiederkehr des immer Ähnlichen.

Lesen Sie viel?

Ich lese sehr viel. Die vier Bände von Elena Ferrante habe ich verschlungen. Dabei ist vieles «struub wie ne Moore». Aber man will es einfach wissen. Sehr gute Bücher fand ich auch «Unter der Drachenwand» von Arno Geiger oder «Das Ende von Eddy» von Edouard Louis. Auch Paul Auster oder Alex Capus mag ich. Auf Krimis stehe ich nicht mehr. Früher habe ich all diese schwarzgelben Romane gelesen, Highsmith, Chandler usw., da hatte es sehr gute darunter. Aber immer herauszufinden, wer nun wieder der Bösewicht ist, das geht mir heute auf den Wecker.

Schauen Sie TV- Serien?

Ich kann nicht Fernsehen schauen. Ich komme einfach nicht rein, es langweilt mich sofort. Damit will ich nichts gegen das Fernsehen sagen. Es mag wunderbare Sachen geben, es ist einfach nicht mein Medium. Ich kann auch keinen Fernseher in der Wohnung haben. Ich habe es dreimal versucht. Er macht mich wahnsinnig, nur schon der Ton. Da schaue ich auf meinem kleinen Tablet lieber «Dick & Doof». Stundenlang.

Zur Person

Peter Freiburghaus, am 17. Februar 1947 in Neuenegg geboren, machte die Matura in Lausanne und liess sich von 1969 bis 1972 an der Hochschule für Musik und Theater Bern zum Schauspieler ausbilden. Danach wirkte er bis 1976 an verschiedenen Theatern in Deutschland und der Schweiz und in New York als Schauspieler, Regisseur und Autor.
Freiburghaus war Mitbegründer des Zampanoo’s Variété in Bern. Letzteres leitete er von 1976 bis 1986 und war dort als Autor, Regisseur und Schauspieler tätig. 1991 gründete er mit seiner Lebensgefährtin Antonia Limacher das Duo Fischbach. Als schrulliges Hauswarts-ehepaar aus der Provinz hatten sie mit mehreren Programmen grossen Erfolg.
2008 entstand in Küssnacht das Theater Duo Fischbach, das von Jeanette Tanner geleitet wird und seit 2017 ihr gehört. 2017 beendete Peter Freiburghaus aufgrund einer seltenen Hautkrankheit seine Arbeit im Duo Fischbach. Er lebt mit Partnerin Antonia Limacher in Vitznau.

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