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SALON: Opel nicht am Auto-Salon in Genf

Wenn am 8. März die Tore zum 88. Auto-Salon in Genf aufgehen, wird eine prominente Automarke fehlen, die sonst jedes Jahr grosszügig ihre Produkte vor­gestellt hat: Opel.
Bruno Knellwolf
Bald unter einem Dach: Peugeot kauft Opel (Symbolbild). (Bild: KEYSTONE/AP/MARTIN MEISSNER)

Bald unter einem Dach: Peugeot kauft Opel (Symbolbild). (Bild: KEYSTONE/AP/MARTIN MEISSNER)

Der deutsche Autohersteller gehört seit kurzem zum französischen PSA-Konzern und Generaldirektor André Hefti vermutet Sparmassnahmen hinter dem Fernbleiben von Opel und hofft auf eine baldige Rückkehr der Marke, die zurzeit viele neue Produkte lanciert «und jahrelang die Nummer 1 war in der Schweiz», wie Hefti erwähnt.

Neuheiten wird es in Genf trotzdem viele zu sehen geben: 89 Welt- und 21 Europapremieren. Aufregendes wie der McLaren Senna mit seinen 800 PS oder Alternatives wie das erste Elektroauto von Jaguar, der I-Pace. Der Cupra als Eigenmarke wird in einer Palexpo-Halle stehen wie der neue BMW X4, die Mercedes A-Klasse, der Hyundai Santa Fe in seiner vierten Generation, Kia Ceed, der Ford Ka+ Active sowie der frische Mazda 6. Wie immer wird auch die Nische bedient: Gezeigt werden die G-Klasse von Mercedes und der Aston Martin DB 11 Valente. Waren vor Jahren Autos mit Alternativantrieb noch separiert, gehören diese nun selbstverständlich zu den Ständen sei es als Hybrid, Elektro- oder Wasserstoffauto.

Partnerschaft mit IFA Berlin

Autos würden heute nicht mehr nur an Automessen, sondern auch an Mode- und vor allem Elektronikmessen wie der CES in Las Vegas gezeigt, erklärt Salon-Präsident Maurice Turrettini. Deshalb geht der Genfer Auto-Salon eine Partnerschaft mit dem europäischen Pendant der CES, der IFA in Berlin, ein. Zuerst wird aber ein reales Auto mit Verbrennungsmotor am Montag vor der Eröffnung, dem 5. März, von einer internationalen Jury zum «Car of the Year» gekürt. Eines aus sieben ausgewählten Finalisten, die da sind: Alfa Romeo Stelvio, Audi A8, BMW 5er Series, Citroën C3 Aircross, Kia Stinger, Seat Ibiza und Volvo XC40.

Bruno Knellwolf

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