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Kolumne

Postkarte aus Helsinki: mit dem Velo vom Sea Horse zum Löyly

Ingrid Schindler
Das Sea Horse mit traditioneller Hausmannskost und Kunst an der Wand.

Das Sea Horse mit traditioneller Hausmannskost und Kunst an der Wand.

Leihen Sie sich ein Velo im Hotel und radeln Sie durch das Jugendstilquartier Ullanlilla zum Sea Horse in die Kapiteeninkatu 11. Seit ich das unscheinbare Lokal entdeckt habe, bin ich Fan. Die Bratheringe mit Stampfkartoffeln und Randen oder das Wiener Schnitzel mit Sardellen und Preiselbeeren, das prägt sich ein. Nicht nur das Essen schmeckt nach traditioneller Hausmannskost, auch das Interieur schaut nach Seemannsheim anno 1934 aus, als das Restaurant gegründet wurde. Cool finden es nicht nur Nor­malos, sondern auch Nobelpreisträger, Dichter (Neruda, Sartre), Musiker (Gillespie) oder Designer. Das Wandgemälde mit den Seepferdchen stammt angeblich von Kunststudenten, die 1940 zum Malen ins Lokal eingebrochen waren, andere sagen, ein Student habe so seine Zeche bezahlt.

Und nach dem Essen weiter mit dem Velo und in Löyly aufs Meer schauen.

Und nach dem Essen weiter mit dem Velo und in Löyly aufs Meer schauen.

Nach dem Essen tut eine Velotour an Helsinkis Sonnenküste gut. Mindestens bis zum Löyly am Hernesaarenranta 4, einem modernen Holzlattenbau mit Sonnendeck über dem finnischen Golf, Sauna, Liegenstühlen, Buffet und Bar. Perfekt für den Sundowner.

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