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Lesetipps Wissen: Zeitgeschichte und Rohstoffengpässe

Bruno Knellwolf

Stalins lange Hand

Kaum war der Zweite Weltkrieg 1945 vorbei, begann der Kalte Krieg zwischen Ost und West. Dieser Krieg stand im Schatten der Atombombe, der Aufrüstung und Abschreckung. Und der Stellvertreter-Kriege. Zuerst in Korea, wo sich der Einfluss des sowjetischen Diktators Stalin deutlich bemerkbar machte. Um eine mögliche Demokratisierung der koreanischen Halbinsel zu verhindern, erlaubte Stalin dem ­chinesischen Regime, militärisch einzugreifen und den kommunistischen Führer in Nordkorea zu unterstützen. Ohne Rücksicht auf eigene Verluste, warfen die Chinesen die USA und ihre Verbündeten zurück unter den 38. Breitengrad. Eine Trennlinie, die heute noch besteht.

Geo Epoche Nr. 91

Viel Lithium und Kobalt

Alle sprechen vom Durchbruch der Elektroautos. Wenn deshalb in den nächsten Jahrzehnten Hunderte Millionen E-Autos auf die Strasse kämen, bräuchte das für die Antriebsbatterien gewaltige Mengen an Rohstoffen wie Lithium und Kobalt. Zwar sind die weltweiten Ressourcen gross und sollten für das 21. Jahrhundert reichen. Allerdings könnte es trotzdem zu Engpässen kommen, weil zum Beispiel die Kobalt-Minen in unsicheren Ländern Afrikas liegen. Immer wichtiger wird deshalb das Batterie-Recycling für die Rohstoffversorgung.

Spektrum der Wissenschaft 07/2018

Die Flucht des Karl II.

England ohne Monarchie? Unvorstellbar. Doch 1642 kam es zwischen Parlament und König Karl I. zum Krieg. Dieser kostete dem König aus dem Hause Stuart buchstäblich den Kopf. Königssohn Karl II. versuchte, die Monarchie zu retten. Nach verlorener Schlacht gegen Oliver Cromwells Truppen musste der Thronfolger aber fliehen. Von Häschern gejagt, erreichte er nach langer Flucht schliesslich Frankreich. Es folgten zehn Jahre der Republik unter Cromwell. Als dieser 1658 starb, war die Parlamentsherrschaft bald zu Ende, und es schlug die Stunde Karls II., der die Monarchie wiederherstellte.

Damals 07/2018

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