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SUZUKI: Von wegen kleines Pfupferli

Die Japaner dürfen die Qualitäten der neusten Swift-Generation ohne Scheu zur Schau stellen. Sie haben das Auto rundum verbessert.
Jil Lüscher, Monaco
Die kürzere, flachere und breitere Karosserie lässt den neuen Swift emotionaler und muskulöser wirken. (Bild: pd)

Die kürzere, flachere und breitere Karosserie lässt den neuen Swift emotionaler und muskulöser wirken. (Bild: pd)

Jil Lüscher, Monaco

jil.luescher@lzmedien.ch

Dass Suzuki für die Präsentation der neuen Swift-Generation Monaco als Location ausgewählt hat, eine Destination, in der Marken wie Ferrari, Porsche oder Bentley das Strassenbild zeichnen, ist Ausdruck von Ambition und Selbst­sicherheit der Japaner gleichermassen – «was, so ein mondäner Ort für so ein Pfupferli ...?» Nun mitunter kann so ein Kleiner eben gerade dort punkten, wo Grösse und Protz nicht alles sind. Klein und fein ist in einem urbanen Umfeld mit engen Gassen und krassen Platzverhältnissen definitiv von Vorteil.

Zu den Proportionen: Der neue Swift ist 10 mm kürzer als sein Vorgänger, wobei der Radstand um 20 mm zugelegt hat. Ausserdem ist das Auto jetzt 15 mm flacher und 40 mm breiter als bisher. Diese Proportionen lassen den Swift sportlicher wirken, und sie schaffen mehr Platz für die Insassen. Zudem konnte so das Kofferraumvolumen um 54 Liter auf ­total 265 Liter erweitert werden.

Umfangreiche technische Ausstattung

Eine Erweiterung hat Swift auch bei der technischen Ausstattung erfahren: Sie umfasst neu ein Erkennungssystem, das mehrere Sicherheitstechnologien, insbesondere die Dualsensor-gestützte aktive Bremsunterstützung (DSBS) zur Kollisionsvermeidung, umfasst. Oder das Spurhaltewarnsystem, das die fahrende Person optisch und durch Vibration im Lenkrad warnt, sobald diese die Fahrspur, ohne zu blinken, verlässt. Auch eine Müdigkeitserkennung ist ­integriert sowie ein Fernlichtassistent, der in Abhängigkeit von der Umgebung und den Verkehrsverhältnissen automatisch zwischen Abblend- und Fernlicht wechselt. Nicht zu vergessen der adaptive Tempomat. Er misst per Millimeterwellenradar die Distanz zum vor­ausfahrenden Fahrzeug und hält automatisch den gewählten Abstand.

Viel Ausstattung also, und dazu gibt es den neuen Suzuki Swift auch noch als Mild Hybrid. Dieses System mit einer 12-Volt-Lithium-Ionen-Batterie unterstützt den Verbrennungsmotor beim ­Anfahren und Beschleunigen und nutzt dafür die beim Bremsen zurückgewonnene elektrische Energie.

«Yoku dekimashita – gut gemacht!»

Das Fazit der Testfahrten durch die engen Gassen des Fürstentums, durch die pittoresken, in schroffe Hänge gemeisselten Städtchen im Hinterland der Côte d’Azur sowie entlang der Küste lässt sich in einen einfachen Satz fassen: «Den würde ich kaufen.» Warum? Weil der neue Suzuki Swift auf vielen Ebenen, ganz besonders auch im Preis-Leistungs-Verhältnis, punkten kann. Die Preisspanne beginnt bei 15990 Franken für die Ausstattungslinie Unico (1,2-Liter-Benzinmotor mit manuellem 5-Gang-Getriebe) und endet bei 21990 Franken für den Compact Top mit 1-Liter-Boosterjet-Turbomotor und 6-Gang-Automatik­getriebe. Gleich viel kostet auch der Compcat Top Hybrid mit Allradantrieb.

Auch ja, auf dem Display zwischen den beiden Rundinstrumenten können sehr viele Informationen abgerufen werden – ausser einer digitalen Geschwindigkeitsanzeige, die fehlt. Trotzdem, liebe Japaner: «Yoku dekimashita!» – Oder zu Deutsch: «Gut gemacht!»

Hinweis
Infos auch unter www.suzuki.ch

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