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Im grünen Bereich: Hobbygärtner sind nicht vom Markt abhängig

Trotz Hitzeperioden und heftigen Regenfällen ist gibt es immer etwas, das im Garten erfreut.
Urs Bader

Garten findet draussen statt. Deshalb ist es auch mal viel zu trocken und dann wieder viel zu nass. (Nun gut, dieses Jahr war es bisher eher zu trocken.) Deshalb aber gibt es auch einmal besonders schöne Himbeeren und Zucchetti, ein anderes Jahr dann wieder wunderbare Kohlräbli und Rüebli. Irgendetwas vermag den genügsamen Hobbygärtner immer zu erfreuen.

Er muss ja in der Regel nicht von seinen pflanzerischen Erträgen leben. Deshalb können ihn auch Preiseinbrüche wegen Überproduktion, beispielsweise von Zwetschgen oder Gurken, ungerührt lassen. Meist kann der Gärtner damit Verwandte oder Bekannte glücklich machen. Es sei denn, auch dieser Markt ist schon gesättigt.

Die diesjährige Gartensaison mit ihrer Hitze und den heftigen Regenfällen hat uns eines gelehrt: Der Bodenpflege muss künftig viel mehr Beachtung geschenkt werden. Deshalb scheint es nun höchste Zeit, hinaus in den Garten zu gehen, um mit der Hacke den Boden zu lockern – damit der Regen, der kommt, auch einsickern kann. Wenn er denn kommt.

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