Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vermieten statt verkaufen

Als klassischer Fahrzeugimporteur erwirtschaftet die Amag fast 100 Prozent ihres Geldes mit dem Import, Verkauf und Service von Autos der Marken Audi, Seat, Skoda und VW inklusive der Nutzfahrzeugsparte. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, investiert der Konzern zur Ergänzung des Stammgeschäfts in die digitale Welt und künftige Mobilitätskonzepte. So hat die Amag letzten Sommer von der Migros die Mehrheit an der Firma Sharoo gekauft, die in der Schweiz die Carsharing-Branche aufmischen will. Die Besonderheit: Bei Sharoo gibts keine eigene und angeschriebene Fahrzeugflotte. Privatbesitzer stellen ihr Fahrzeug gegen ein Entgelt Sharoo zur Verfügung. Wer für einen gewissen Zeitraum ein Auto sucht, findet über eine App, wie viele und welche Autos wo gemietet werden können. Technische Grundlage ist die «Sharoo Box», mittels der das Fahrzeug über das Smartphone gesucht, gebucht, geöffnet und wieder geschlossen werden kann. So kostet bei Sharoo ein VW Golf pro Stunde sechs Franken oder 60 Franken für den ganzen Tag. Die Amag sieht hier einen grossen Wachstumsmarkt – vor allem in urbanen Räumen, wo Parkraum knapp und die digitale Affinität gross ist. Deshalb peilt die Amag mit Sharoo auch den Gang ins Ausland an. (rot)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.