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Wenn zwei sich um ein Stirnband streiten...

... freut sich ein Dritter. Ob sich das Sicherheitspersonal bei den Australian Open über das verschwitzte Stirnband von Zweitrundensiegerin Aryna Sabalenka gefreut hat, ist allerdings nicht bekannt.
Susanne Holz

Auf jeden Fall haben die Sicherheitsleute das Stirnband beschlagnahmt. Denn eine Strafe musste sein für die zwei weiblichen Streithähne im Publikum dieses Spiels vom Mittwoch, das die Weissrussin Aryna Sabalenka für sich entschied. Euphorisiert vom Sieg, warf die 20-Jährige ihr Stirnband in die Menge. Zwei Zuschauerinnen griffen gleichzeitig nach dem schwarzen Souvenir – und keine der beiden wollte nachgeben.

Minutenlang zogen die zwei an dem Stück Stoff – man glaubt es kaum. Wenigstens eine hätte sich ja ein Beispiel an der Contenance von Britin Katie Boulter nehmen können, deren Niederlage gegen Aryna Sabalenka ganz sicher schwerer wog (3:6, 4:6), als der Verlust eines prominent verschwitzten Stirnbands es vermag. Sind halt keine Profis, die Zuschauer, und deshalb sorgte für die Contenance schlussendlich die Security. Sie geleitete die Fans von der Anlage. Ohne Souvenir.

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