Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ferien mit Kindern: Wo Familien Trumpf sind

Viele Orte in der Schweiz bezeichnen sich als familienfreundlich. Aber nur wenige gehen den Weg so konsequent wie die Lenk im Simmental.
Dominik Buholzer
Lenk-Simmental bietet Familienferien mit viel Abwechslung: etwa mit Alphorn-Kursen. (Bild: swiss-image.ch/ Mathias Kunfermann)Lenk-Simmental bietet Familienferien mit viel Abwechslung: etwa mit Alphorn-Kursen. (Bild: swiss-image.ch/ Mathias Kunfermann)
Albert Kruker und Laura Vogt von Lenk-Simmental Tourismus. (Bild: PD)Albert Kruker und Laura Vogt von Lenk-Simmental Tourismus. (Bild: PD)
Windsurfen in der Silvaplana. (Bild: swiss-image.ch/Marc van Swoll)Windsurfen in der Silvaplana. (Bild: swiss-image.ch/Marc van Swoll)
3 Bilder

Wo Familien Trumpf sind

Lenk im Simmental, am Fusse des Wildstrubels (3244 Meter über Meer) gelegen, zählt gut 2300 Einwohner, und irgendwie hat man das Gefühl, dass es hier im Berner Oberland selbst bei Regen oder heftigem Schneefall noch schön ist. Sägereien und Holzverarbeiter gibt es in der Region fast so viele wie noch Bauernbetriebe. Auf den Weiden bestimmt das Simmentaler Fleckvieh das Bild. Das war mal ein Exportschlager. Im 18. Jahrhundert machten die Einheimischen damit ihr Geld. Was mal das Vieh war, ist unlängst der Fremdenverkehr. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Region bei den Übernachtungen ein Plus von 5,3 Prozent. Das ist deutlich mehr als der landesweite Durchschnitt von 3,3 Prozent. Dies kommt nicht von ungefähr.

Die Lenk hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren wie wohl keine andere Tourismusregion den Familien verschrieben. Schweizer machen mit einem Anteil von über 90 Prozent den Hauptharst der Gäste aus. «Familien sind treue und von der Wertschöpfung her wertvolle Gäste», sagt Tourismusdirektor Albert Kruker. Wem es schon als Kind an der Lenk gefallen habe, der komme auch als Erwachsener mit seinen Kindern oder später Enkelkindern gern wieder hierher.

Auch SAC-Hütte ist familienfreundlich

Diese Entwicklung ist mitunter auf die Schweizer Reisekasse zurückzuführen. 1974 zog die Reka ausserhalb des Dorfes ein Feriendorf hoch. Dieses umfasst sechs Häuser mit insgesamt 51 Wohnungen und zählt mit einer Auslastung von über 80 Prozent zu den Top-drei-Ferienanlagen des Unternehmens. Die Reka-Feriendörfer sind insbesondere bei Familien sehr beliebt. Es drängte sich also schon fast auf, dass sich die Lenk den ­Familien verschrieb. Immerhin beschert das Reka-Feriendorf dem Ort schon mal jährlich 50 000 Übernachtungen. Dazu kommen noch die Zweitwohnungen, an denen es an der Lenk auch nicht fehlt. Es gibt fast so viele Ferienwohnungen wie Einwohner: nämlich 2200. Hinzu kommen noch 750 Hotelbetten.

Auf die Karte «familienfreundlich» haben schon viele Regionen in der Schweiz gesetzt. Gleichwohl tragen derzeit nur gerade 25 Orte das Label «Family Destination» des Schweizer Tourismus-­Verbandes. Die Lenk ist im Kanton Bern mittlerweile gar der einzige Ort. Das hängt nicht nur mit den Bestimmungen zusammen. «Es müssen alle im Dorf am gleichen Strick ziehen», sagt Laura Vogt, Produkte-Managerin bei Lenk-Simmental Tourismus.

An der Lenk ist diese Voraussetzung gegeben. Mittlerweile zählt der Tourismusverein über 27 Betriebe, mit denen er eng zusammenarbeitet. Jüngst konnte Lenk-Simmental gar einen SAC-Betrieb, die Wildhornhütte, als Partnerbetrieb gewinnen. Der Austausch ist eng: Es gibt regelmässig Workshops zum Thema Familienferien, auch das Programm wird aufeinander abgestimmt. «Wir könnten all die Aktivitäten alleine gar nie bewerkstelligen», sagt Vogt.

Lenkerhof bezieht auch Grosseltern mit ein

Mit von der Partie ist auch das Fünf-Sterne-Hotel Lenkerhof. «Kinderhotel» ist allerdings ein Begriff, der dem Direktionspaar Heike Schmidt und Jan Stiller nicht passt. «Kinderhotel bedeutet oft, dass die Kinder ihren Spass haben und die Eltern keine richtige Erholung», wendet Heike Schmidt ein. Schmidt und Stiller sprechen stattdessen lieber von «Generationenhotel»: Die ganze Familie soll auf ihre Kosten kommen. So gibt es beispielsweise in der Adventszeit ganz spezifische Angebote dazu. Die richten sich nicht nur an die Kinder und deren Eltern, sondern auch an die Grosseltern. «Es macht unheimlich Freude zu sehen, wie sehr dies geschätzt wird», sagt Schmidt. Im Hotel selber gibt es jeden Tag jeweils von Mittag bis am Abend einen Kinderhort, während es die älteren vor allem in den Play-Station-Raum zieht. Beide befinden sich in der Nähe zum Restaurant, wo die Eltern speisen, so dass sich der Nachwuchs jederzeit zu ihnen an den Tisch setzen kann, wenn er das Essen nicht mit den anderen Kindern im «Kleinen Prinzen», dem Kinderrestaurant, einnehmen will.

Kinder bringen Leben ins Hotel. Das wird laut Heike Schmidt und Jan Stiller auch von jenen geschätzt, die alleine oder zu zweit im Hotel zu Gast sind. «Beschwerden? In all den Jahren, in denen wir jetzt schon im ‹Lenkerhof› sind, hatten wir bislang nur eine wirklich schwierige Situation», betont Schmidt. Auch dies ist ein Leistungsausweis. Ganz ohne Regeln geht es jedoch im «Lenkerhof» nicht. So ist der Spa-Bereich abends ab 17.30 Uhr den Gästen ohne Kinder vorbehalten. Von den Eltern wird dies problemlos akzeptiert.

Kurtaxen kommen Kindern zugute

Möglicherweise weil man ihnen an der Lenk auch sonst überall entgegenkommt. Sämtliche Angebote aus dem Kinderanimationsprogramm können von Kindern mit der Gästekarte kostenlos genutzt werden. Finanziert wird dies über die Einnahmen aus den Kurtaxen. Zur Auswahl stehen während der Sommer- und Herbstferien über zwölf Wochen jeweils zehn verschiedene Aktivitäten: vom Töpfer- bis hin zum Boulder-Kurs. Im Winter gibt es auf dem Betelberg, dem Familienskigebiet, selbst auf der Piste einen Kinderhort mit Mittagstisch in einer umgebauten Alphütte. Das Hallenbad mit seinem 25-Meter-­Becken, seiner 80 Meter langen Rutschbahn sowie dem Aussenbecken und seinem Wellnessbereich ist die Versicherung für schlechte Tage im Winter. Und im Sommer steht das dazugehörige Freibad bei den Familien hoch im Kurs. «Das Hallen- und Freibad ist wichtig, damit wir uns so gut als Familienort positionieren können, auch wenn Betrieb und Unterhalt nicht ganz günstig sind», betont Kruker.

Der lokalen Kultur verschrieben

Um keinen falschen Eindruck erwecken zu lassen: Es genügt nicht, ein Hallenbad zu bauen und dann meinen, damit sei es getan. Um als familienfreundlicher Ort langfristig Erfolg zu haben, muss das Pro-fil regelmässig geschärft werden. An der Lenk hat dies dazu geführt, dass man auf dieses Jahr hin auf den einen oder anderen Prospekt verzichtete und dafür mehr in die Webseite investierte. Diese listet jetzt nicht einfach nur die zahlreichen Angebote auf, sondern die Nutzer können ihren Bedürfnissen entsprechend so- genannte Erlebnispakete schnüren. Bereits seit längerem versucht der Tourismusverein, noch stärker auf die eigenen Werte, sprich die Alpkultur, zu setzen. Angeregt wurde man durch das Älplerfest, das jährlich im Herbst stattfindet und jeweils Tausende von Zuschauerinnen und Zuschauern anzieht. Die Alpkultur hat inzwischen auch Einzug ins Kinderprogramm genommen. So können die Kinder diesen Sommer erstmals beim Metzger eine Wurst herstellen. Über Kenntnisse im Jodeln verfügen die einen oder anderen schon. Der Kurs speziell für Kinder wurde bereits in den letzten Jahren mit Erfolg angeboten.

An der Lenk dreht sich sehr viel um die Familien und insbesondere um Kinder. An den Jazz-Tagen Lenk gibt es diesen Sommer erstmals eigens ein Konzert für Kinder. Dazu kommt im Juli die zweite Auflage des Märchen- und Geschichtenfestivals «Klapperlapp». Trotzdem sagt Tourismusdirektor Kruker: «Mit Familien alleine würde uns die Rechnung nicht aufgehen.» Aber in Kombination mit Wandern und Wintersport schon. Und mit der Alpkultur setzt man für einen zusätzlichen Akzent. Dabei will man es nicht belassen. Mit Wasser und der Wasserkraft hat man im vergangenen Jahr ein weiteres Themenfeld ausgemacht, in dem man noch Potenzial für den Tourismus sieht. Zumindest an ­Bächen, Wasserfällen und Quellen mangelt es an der Lenk nicht.

Weitere Informationen zur Lenk gibt es auf: www.lenk-simmental.ch und zum Lenkerhof auf: www.lenkerhof.ch

Was Campingfreunde auf Touren bringt

Mobil  Draussen zu übernachten, ist wieder in. Im vergangenen Jahr verzeichnete der grösste Anbieter von Campingplätzen in der Schweiz, der TCS, ein Rekordjahr. Von diesem Boom profitiert auch ein Schweizer Start-up, das sich auf die Vermietung von Campern spezialisiert hat. Mit dem Camper die Welt entdecken, ­davon träumen viele. Auch zahlreiche Familien –, weil es mit Kindern für längere Ferien draussen auf dem Campingplatz einfacher, bequemer und auch kostengünstiger ist als in einem Hotel. Wer die Anschaffungskosten für ein solches Fahrzeug scheut oder wer erst einmal Erfahrungen im Umgang mit einem Camper sammeln möchte, der tut gut daran, sich einen solchen zu mieten.
Als ideal haben sich dafür Campingbusse, die Bullis, erwiesen. Diese sind einfacher zu steuern als jene Wohnmobile, die schon fast Ausmasse eines Lastwagens haben. Zudem gelangt man mit dem kleinen Camper auch problemlos in die Innenstädte und über Alpenpässe. Zu mieten gibt es solche kompakten Luxuscamper unter anderem bei Citypeak Campers, einem Schweizer Spezialisten.

Angefangen hat das Zuger Start-up im Jahre 2017 mit der Vermietung von 14 Fahrzeugen des Typs VW T6 California, eines des beliebtesten Modelle bei Campern. Bereits im zweiten Jahr wurde die Flotte aufgestockt, und neu bietet City­peak zusätzlich den Camper von Mercedes an (Modell Marco Polo). Citypeak profitiert mitunter davon, dass Campen bei Schweizerinnen und Schweizern momentan wieder sehr gefragt. ist. Der TCS, der grösste Anbieter von Campingplätzen hierzulande, verzeichnete im vergangenen Jahr eine Rekordauslastung. Es steckt aber einiges kaufmännisches Geschick hinter dem Erfolg von Citypeak. So gibt es die VW-Camper in den Kategorien Premium, Deluxe und Budget. Die Premium-Modelle warten mit einer Weltneuheit auf. Als erste Campervermietung bietet Citypeak diese Fahrzeuge mit einer Klimaanlage für den Betrieb über Nacht an. Bei herkömmlichen Fahrzeugen läuft die Klimaanlage über die Autobatterie. Das Auto die Nacht hindurch laufen zu lassen, um ein wenig Abkühlung zu bekommen, empfiehlt sich nicht, schon gar nicht auf einem Campingplatz. Bei dem eigens von Citypeak entwickelten Verfahren wird die Klimaanlage über die externe Stromversorgung auf dem Campingplatz gespeist und ist geräuscharm.
Bei Citypeak gibt es nicht nur Camper zu mieten, sondern auch Tipps zu Routen zu holen. Die Gründer, Thomas Jenzer und Peter Creuzig, sind selten um einen Rat verlegen und kennen den einen oder anderen Geheimplatz. Um das Camper-Feeling zu erleben, muss es nicht gleich weit über die Grenze gehen. Mit der Grand Tour of Switzerland kann man auch hierzulande einen Geschmack ­davon bekommen. Wer sich dafür entschliesst, bekommt bei Citypeak die Grand Tour Snack Box, die in Bäckereien mit regionalen Spezialitäten wieder aufgefüllt werden kann, einen Coupon-Pass sowie den Touring-Guide zum halben Preis. Wer im Herbst noch nicht genug vom Campen kriegt, kann sich mit Citypeak auch in den Schnee wagen. Die Fahrzeuge sind allesamt wintertauglich. Und wer sich nicht vom Camper trennen kann, kann diesen als Occasion erwerben. Citypeak ersetzt die gesamte Flotte jedes Jahr durch neue Fahrzeuge. Der Kunde soll schliesslich stets in den Genuss des neuesten Komforts kommen. (bu)
www.citypeak-campers.com

Surfen und andere Abenteuer in Graubünden

Abheben in Silvaplana Windsurfer haben Silvaplana schon lange entdeckt. In den vergangenen Jahren sind noch die Kitesurfer hinzugekommen. Aus gutem Grund: Sie sind im Gegensatz zu manch anderen Orten der Schweiz herzlich willkommen und finden erst noch erstklassige Windverhältnisse wie wohl nirgends sonst in der Schweiz. «Bei schönem Wetter sorgt der Malojawind praktisch täglich dafür, dass Surfer auf dem Silvaplanersee abheben können», sagt Daniel Bosshard.
Bosshard ist Hotelier, Gemeinde­präsident von Silvaplana und stammt ­ursprünglich aus dem Emmental. Sein Herz hat er aber schon vor Jahrzehnten ans Engadin verloren. «Es ist nicht nur die Landschaft, die den Reiz dieses Ortes ausmacht, sondern auch die Möglichkeiten, die man hier hat», sagt er.
Im Winter ist Silvaplana eine sichere Bank. Bis spät in den Frühling hinein bieten sich Wintersportlern beste Schneeverhältnisse. Im Sommer wird der Ort nicht nur zum Mekka von Wassersportlern. In den letzten Jahren haben auch immer mehr Wander- und Mountainbiker Silvaplana entdeckt. Speziell für Kinder bietet das Ski-Racing-Team im Sommer sogenannte Camps an. Es handelt sich um polysportive Trainings­wochen unter anderem mit Biken, Grass-Ski, Klettern, Orientierungslauf oder Mega-Stand-up-Paddling. Eltern eröffnet sich in dieser Zeit die Möglichkeit, sich selber im Wassersport zu üben. «Ich würde allen Kitesurfen empfehlen. Hier haben sie sehr viel früher ein Erfolgserlebnis als beim Windsurfen», sagt Bosshard; der Gemeindepräsident spricht aus eigener Erfahrung.
Ende Juni vergangenen Jahres ist das Dorf am Fuss des Julierpasses mit der ­Eröffnung der Umfahrung den Durchgangsverkehr losgeworden. Bosshard spricht von einem Meilenstein in der Geschichte des Ortes. Dies eröffnet Silvaplana neue Möglichkeiten. Mit der Plazza dal Güglia hat die Gemeinde einen neuen Platz für Begegnungen und Events erhalten. Die Nähe zu St. Moritz, dem Nobelort, erachtet Gemeindepräsident Bosshard nicht als Nachteil. Im Gegenteil: «Wir profitieren davon. Zu uns kommen all jene Gäste, die zwar gerne in
St. Moritz sind, aber sich nach etwas mehr Ruhe sehnen.
An Übernachtungsmöglichkeiten mangelt es nicht. Zehn Hotels zählt Silvaplana – von der Mountain Lodge bis zum Fünf-Sterne-Haus. Dazu kommt eine breite Gastronomieszene.» Die wohl kostengünstigste Übernachtungsmöglichkeit stellt der örtliche Camping dar. Wer draussen übernachtet, verfügt zwar nicht über den gleichen Komfort wie in einem Hotel, dafür kann er hier im Engadin am nächsten Tag gleich ins Wasser springen. Der Camping befindet am Ufer des Silvaplanersees. Nicht nur Wind- und Kitesurfer wissen dies zu schätzen.
www.silvaplana.ch

Schatzsuche in Poschiavo Poschiavo ist ein malerisches Dorf am Fusse des Berninapasses. Im historischen Kern, dem Borgo, stehen zahlreiche Patrizierhäuser, und die Piazza verströmt einen Hauch von Italianità. Bis in die 70er-Jahre des 20. Jahrhunderts bildete der Schmuggel von Zigaretten und Kaffee einen der wichtigsten Wirtschaftszweige. Auf einer 48-stündigen Tour können Familien diese Geschichte neu erleben. Kinder müssen dabei zehn von zwölf Geheimverstecken von Dino, dem kleinen Schmuggler, finden. Schaffen sie es, werden sie in seine Bande aufgenommen.
Familien, die weniger Zeit haben, sei die Schatzsuche in Poschiavo selber empfohlen. Kinder müssen auf der Suche nach dem richtigen Lösungswort die Gassen und Winkel des Dorfzentrums auskundschaften. Haben sie die Lösung, erhalten sie am Schalter von Valposchiavo Turismo, welcher sich direkt beim Bahnhof von Poschiavo befindet, eine Urkunde sowie ein kleines Geschenk. Dort gibt es übrigens auch den Detailplan für die Schatzsuche. Diese dauert rund eineinhalb Stunden. In dieser Zeit haben die Eltern die Gelegenheit, den Borgo für sich selber zu erkunden.
www.valposchiavo.ch

Zu Gast bei Privatpersonen

Bed and Breakfast Von Chalets in den Bergen bis zu Schlössern: Die Palette an Übernachtungsmöglichkeiten, die auf der Plattform Bed and Breakfast Switzerland zu finden ist, ist sehr breit. Das Unternehmen führt über 900 Angebote in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche, die sich speziell für Familien eignen. Bed and Breakfast ist eine spezielle Art von Ferienmachen. Das Besondere daran ist, dass man zu Gast bei anderen Familien beziehungsweise Privatpersonen ist. Man teilt sich die Wohnung, oftmals auch das Bad und am Morgen nimmt man Platz am Frühstückstisch der Gastgeber. Nicht selten entstehen aus solchen Begegnungen enge Freundschaften. Genau dies und die gelebte Gastfreundschaft machen diese Übernachtungsart so einzigartig. (bu)
www.bnb.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.