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Neue Spiele für die Kleinen

Auf nächtlichem Schlossbesuch oder allein im Wald: Diese Spiele garantieren Spannung.
Hendrik Breuer

Nachts im Schlossgarten

Schon die ganz Kleinen können bei kooperativen Kinderspielen mitmachen, wenn man ihnen behutsam hilft. Das mit Memory-Elementen gespickte «Zauberei hoch drei» ist so ein Koop-Spiel, bei dem sich kleine Zauberer gemeinsam aufmachen zu einem nächtlichen Schlossbesuch – was zur Folge hat, dass ein Gespenst versucht, sie einzufangen. Das ist spannend für die Kleinen und interessant genug für die Grossen – genau so soll ein gutes Kinderspiel sein!

Lukas Zach und Michael Palm: Zauberei hoch drei, Pegasus Spielverlag, 2-6 Spieler, ab 6 Jahren, Fr.30.–

Stapeln nach Zahlen

«NMBR9» könnte das am coolsten aussehende Puzzlespiel überhaupt sein. Es geht darum, zwanzig Zahlenplättchen so zusammenzulegen, dass möglichst keine Lücken entstehen und man mehrere Ebenen übereinander bauen kann. Die Plättchen kommen zufällig ins Spiel, sodass jede Partie anders abläuft und man ­alleine versuchen kann, seine Bestleistung zu knacken. Bei «NMBR9» findet nicht viel Interaktion statt. Es geht eher darum, eine Viertelstunde lang besser zu puzzlen als die Mitspieler.

Peter Wichmann: NMBR9, Aba­cus-Spiele, 1–4 Spieler, ab 8 Jahren, Fr. 20.–

Hjalmar Hach: Photosynthese, Blue Orange Games, 2–4 Spieler ab 10 Jahren, Fr. 54.-

Am besten alleine im Wald

Seit es Bücher über das geheime Leben von Bäumen gibt, klingt ein Spiel, in dem man sich in Bäume hineinversetzt, auch nicht mehr so abwegig. In «Photosynthese» übernimmt jeder Spielende eine Baumart und versucht sich weit auszubreiten. Dabei gilt es, ausreichend Sonne abzubekommen und möglichst viel Schatten auf andere Baumarten zu werfen. Klingt putzig, gerade in der Kombination mit den dreidimensionalen Bäumen. Ist aber ein echtes Taktikspiel, bei dem man auch fies spielen kann. Nichts für Harmoniesüchtige.

Hjalmar Hach: Photosynthese, Blue Orange Games, 2–4 Spieler ab 10 Jahren, Fr. 54.-

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