Leserbeitrag
11. NAB-Volleyball-Night in der Hofmatten Sportanlage

Rund 200 Lernende kämpften um die Wanderpokale

Marcel Siegrist
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In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in der Hofmatten-Sportanlage Wohlen bereits zum elften Mal die NAB-Volleyball-Night des Berufsbildungszentrum Freiamt ausgetragen.

An diesem sportlichen Grossanlass kämpften rund 200 Lernende und Lehrkräfte der beiden Abteilungen des bbzf (Abteilung Wirtschaft (aw) und Abteilung Gewerbe und Technik (agt) sowie der KSB (Kantonale Schule für Berufsbildung) in 28 Teams um die begehrten Wanderpokale.

Die Neue Aargauer Bank honorierte als Hauptsponsor die sportlichen Leistungen der besten Mannschaften zudem mit teaminternen Nachtessen - je nach Rangierung gediegen, als Siegesfeier im Bremgarter Trendlokal "El Mosquito", oder aber etwas arbeitsintensiver in Form eines Spaghettata-Korbes, frei nach dem Motto „Nachtessen - do it yourself".

Die Teams, die im Kampf um die vorderen Plätze auf der Strecke geblieben waren, hatten zudem die Chance, als „lucky Loosers" die begehrten Gutscheine des Kino Rex und attraktive Give-Aways des Hauptsponsors zugelost zu bekommen.

Doch nicht der materielle Gewinn war das Wichtigste. Die Freude am gemeinsamen Sporttreiben und der gelebte TEAM-Gedanke innerhalb der klassenintern gebildeten Mannschaften standen im Zentrum. Das Niveau stieg von Spiel zu Spiel und gipfelte in den gegen zwei Uhr am Samstagmorgen ausgetragenen Finalspielen.

Am meisten Grund zum Jubeln hatten am Ende einer langen Nacht die drei Kategoriensieger: Die Hauptkategorie mixed entschieden „the Hornies" (bbzf aw M08-1) für sich. Diese revanchierten sich in einem packenden Finalspiel an „gäge gäge" (bbzf aw M09-1), gegen die sie in der Vorrunde noch den Kürzeren gezogen hatten.
„Bauer sucht Rum" (bbz aw M08-2) gewann die Herrenkategorie und auch der Pokal der Kategorie Damen ging mit „Muchas marracas" (bbz aw E09-2) an ein Team der Abteilung Wirtschaft des bbzf. Doch mit „seven Angels for Peters" (KSB W11) schaffte es eine KSB-Mannschaft fast, in die Phalanx der Kaufleute einzudrignen. Schlussendlich gelangen den sieben Engeln jedoch zu wenig überirdische Spielzüge. Das spätere Siegerteam stutzte ihnen die Flügel und die Engel mussten sich mit dem zweiten Schlussrang begnügen.

Das OK zieht eine positive Bilanz. Der Einsatz der Teams war gross und es wurde äusserst fair gekämpft. Blindes Verständnis und perfektes Timing im Zusammenspiel ermöglichten zudem phasenweise Volleyball auf hohem Niveau.
Die Finalspiele der 28 Mannschaften bildeten diesbezüglich den adäquaten Schlusspunkt eines äusserst gelungenen Sportfestes!