Leserbeitrag
Fitness für deinen Körper/Balsam für deine Seele

Franziska Schenk
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Bilder zum Leserbeitrag

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Der Wettergott meinte es nicht gut mit uns, so starteten wir eine Stunde später als ursprünglich zu unserem unbekannten Reiseziel.

Wir trafen uns um 8.50 Uhr an der Bushaltestelle Dorf, um das Postauto Richtung Brugg zu besteigen. In unserem Gepäck befanden sich auch aussergewöhnliche Sachen wie eine Stricknadel, ein Kaffeelöffeli und ein mit unserem Namen beschrifteter Stein. Da es regnerisch war, war ein Regenschirm unvermeidlich und das Badezeug musste auch mit. In Brugg angekommen gönnten wir uns zuerst einen Kaffee mit einem Gipfeli. Immer in der Hoffnung auf Wetterbesserung, machten wir uns mit aufgespanntem Schirm auf den unbekannten Weg. Der Aare entlang und einigen Pfützen ausweichend, gelangten wir zu unserem ersten Halt. Bei einer Fischerhütte packten unsere Organisatorinnen leckeren Speckzopf, Orangenjus und feinen Rosé aus. Diesen Apéro genossen wir gerne im Trockenen. Gestärkt liefen wir weiter dem Fluss entlang Richtung Schinznach-Bad. Dort verbrachten wir zwei gemütliche Stunden im warmen Wasser, Sprudelbad, Rutschbahn oder Sauna. Hungrig verliessen wir das Bad. Wir wurden überrascht mit feinen Sandwichs, Früchten, Tee und Mineral. Fast ohne Regen machten wir uns auf den Rückweg. Unter einer Brücke kamen dann unsere Utensilien zum Zug. In zwei Gruppen gegeneinander mussten wir stricken, das Löffeli an einer Schnur befestigt durch unsere Kleider ziehen (was für ein Gelächter), mit den Steinen Boccia spielen, Steinmanndli bauen und zum Schluss noch Montagsmaler vorzeigen. Nachher ging es weiter über eine Brücke, auf der anderen Seite des Flusses wieder zurück Richtung..., es wurde wild spekuliert..., wir hatten eine Ahnung, es ging auf die Bözenegg in die Röstifarm. Dort genehmigten wir uns feine Rösti in allen möglichen Varianten oder Fitnessteller. Nach dem Kaffee kamen unsere beiden Chauffeure und brachten uns gut nach Zeihen zurück, waren wir doch froh, nicht mehr nicht nach Hause laufen zu müssen. Zum Abschied gab es noch für alle eine „Notportion“ mit Früchten und Schöggeli auf den Heimweg.

Es war trotz Regen ein super toller Ausflug. Herzlichen Dank den beiden Organisatorinnen Fränzi Riner und Uschi Meier.

Von Cornelia Birri