Leserbeitrag

Jungfreisinnige Freiamt: Wahlempfehlung zur Ergänzungswahl eines Gerichtspräsidenten

Wahlempfehlung von Lukas Trost nach Anhörung beider Kandidaten durch die Jungfreisinnigen Freiamt

Jan Luca Severa
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Jungfreisinnige Freiamt: Wahlempfehlung zur Ergänzungswahl eines Gerichtspräsidenten

Lukas Trost als Dritter im Bunde

Der Vorstand der jungfreisinnigen freiamt (jff) führte mit den beiden Kandidaten Sonja Koch (SVP) und Lukas Trost (parteilos) ein Hearing durch.

Der Machertyp - Lukas Trost

Im Hearing überzeugt der in Wohlen wohnhafte Lukas Trost den Vorstand der jff mit Authentizität, Selbstbewusstsein und Enthusiasmus. Trost konnte dank seiner neunjährigen Berufserfahrung am Bezirksgericht Bremgarten einen reichhaltigen Erfahrungsschatz aufbauen und wuchs so an die Stelle des Gerichtspräsidenten heran. Die kontinuierliche Weiterentwicklung am Bezirksgericht gewichten die jff stärker als die Erfahrung an verschiedenen Gerichten unterschiedlicher Instanzen. Als entscheidend für dieses Amt werden die Breite der bearbeiteten Themenvielfalt und der permanente Kontakt zu Menschen beurteilt.

Lukas Trost legt klar dar, dass an erster Stelle für ihn der Mensch steht. Er macht aber auch deutlich, dass er kein Freund von Kuscheljustiz ist. „Jeder muss die Konsequenzen für sein eigenes Handeln tragen. Verantwortung kann und darf nicht abgenommen werden. Es ist aber die Aufgabe der Gesellschaft, Schwächeren beim Wahrnehmen dieser zu helfen.", so Trost. Die menschlichen Qualitäten, um diesem Grundsatz gerecht zu werden, beherrscht Trost zweifelsohne. Während seines Studiums hatte er einige Nebenjobs, die mit dem universitären Leben nur wenig gemein hatten, ihm aber wertvolle Erfahrungen im Umgang mit anderen Menschen bescherten. Gerade deshalb ist er in der Lage sich seinem Gegenüber anzupassen und auf Augenhöhe zu begegnen, was in einer Verhandlung von unschätzbarem Wert ist. Die jff sind überzeugt, dass er dazu über das notwendige Fingerspitzengefühl verfügt.

Die starke Verbundenheit zur Region und zum Bezirksgericht spiegelt sich in der Begeisterung wieder, mit der Trost über seine Ambitionen spricht. Er sucht stetig neue Herausforderungen und wird nie müde, neue Lösungsansätze für ein Problem zu finden. Trost hebt besonders hervor, dass das Amt des Bezirksgerichtspräsidenten für ihn keine Zwischenstation, sondern ein langfristiges Engagement ist, wovor er Respekt hat.

Wenn auch Sie einen lösungsorientierten, dynamischen Kandidaten unterstützen wollen, em­pfehlen Ihnen die jungfreisinnigen freiamt die Wahl von Lukas Trost am 26. September zum dritten Gerichtspräsidenten.

Vorstand junfreisinnige freiamt