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Mit der SVP Zurzibiet auf Besuch im Bundeshaus

Marcel Siegrist
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Der 50-Plätzer-Bus war bis auf den letzten Platz besetzt, als die SVP-Freunde ab Bahnhof Döttingen Richtung Bundeshaus starteten. Dort angekommen musste zuerst die Sicherheitskontrolle durchlaufen werden, bevor von der Besuchertribühne aus der Ratsbetrieb im Nationalratssaal verfolgt werden konnte. Was da zu sehen war, erstaunte gelinde gesagt. Die Volksvertreter diskutierten untereinander, arbeiteten oder surften mit ihren Laptops, lasen Zeitungen, aber kaum jemand hörte zu, was am Rednerpult gesagt wurde. Auch dann nicht, als Bundesrätin Simonetta Sommaruga das Wort ergriff. Es schien, dass die Parlamentarierinnen und Parlamentarier nur am Abstimmen interessiert waren.

Deshalb war es hilfreich, als Nationalrat Hansjörg Knecht die Gruppe in einem Kommissionszimmer besuchte und über den Parlamentsbetrieb orientierte und unterstützt von von Nationalrat Hans Killer Fragen beantwortete. Der Betrieb habe nichts mit Respektlosigkeit gegenüber den Redner zu, erklärte er. Es sei halt so, dass in der Regel die Meinungen nach den Diskussionen in den Kommissionen und in der Fraktion gemacht sind, bis ein Geschäft ins Parlament kommt.

Nach einer kurzen Information durch die Gästebetreuung unter der Bundeshauskuppel begab sich die Gruppe zum Nachtessen in den Rathauskeller. Die Diskussionen drehten sich natürlich um die Politik sowie über die Wahlchancen von Ständeratskandidat Hansjörg Knecht. Bezirksparteipräsident Werner Laube orientierte über den Wahlkampf. Er verwies auf die sehr grosse Konkurrenz, dass die Wahl nur bei optimaler Unterstützung gelingen kann und empfahl für diesen Zweck ein Besuch der Homepage www.hansjoerg-knecht.ch.

Werner Laube