Leserbeitrag

Swiss Snow Week der Klasse Bez 1d aus Frick

Wintersport in Siviez/Haute Nendaz

Marcel Siegrist
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Bereits in aller Herrgottsfrühe ging es am Montag mit dem Car los in Richtung Wallis, genauer gesagt, nach Siviez/Haute Nendaz. Bereits die Carfahrt verlief sehr lustig, weil alle in guter Stimmung waren und sich riesig auf die Schneesportwoche, gesponsert von Swiss Snowsports, freuten.
Im Sportgeschäft in Siviez bekamen wir alle unsere Ski- oder Snowboardausrüstung und ab ging es schon am ersten Tag auf die Piste. Fachkundige Sportlehrer lehrten uns die ersten Schwünge auf den Brettern. Bei den Anfängern gehörten einige Stürze dazu, dank dem Neuschnee gab es jedoch keine blauen Flecken. Nach dem Ski-/ Snowboardunterricht hatten wir kurz Zeit unsere Zimmer in der Herberge „Les Louerettes" einzurichten, bevor uns ein Bergrettungsteam einen interessanten Vortrag über das Verhalten auf der Skipiste hielt.
So verbrachten wir die meiste Zeit mit Snöben oder Skifahren. Einige machten unfreiwillige Saltos, andere blieben im Neuschnee stecken und brauchten mehrere Minuten bis sie wieder auf den Beinen standen. Das sah zum Teil so lustig aus, dass wir uns die Bäuche vor Lachen halten mussten.
Ganz im Zeichen des Sports verbrachten wir auch einmal einen Nachmittag auf der Schlittschuhbahn in Nendaz. Dort spielten wir Schüler gegen die Lehrer Frisbee, dies mit so viel Einsatz, dass sogar ein Frisbee zerbrach.
Natürlich wurden wir auch während der ganzen Woche mit feinem Essen verwöhnt und verbrachten unsere Abende mit Spielen, Verkleiden, Lachen und Quatschen bis es Zeit für die Nachtruhe war. Einmal unternahmen wir eine abenteuerliche Fackelabfahrt, bei der jeder eine Fackel halten und gleichzeitig die Balance auf dem Snowboard bzw. auf den Skiern halten musste.
Unglaublich schnell war es Freitag und wir mussten unsere Koffer packen und unsere Unterkunft besenrein machen. Alle waren müde von der aktiven Sportwoche. Einige auch traurig, dass es schon wieder in Richtung Fricktal gehen musste. - Es war wirklich ein super tolles Lager, das uns allen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
Bericht von: Jasmin John und Anja Hürzeler