So veränderte sich der Wald in den letzten Jahren

Peter Rieser arbeitete 35 Jahre lang als Förster in Oberengstringen. Nun übergab er das Amt in junge Hände. Ein Spaziergang durch den Wald.

Lydia Lippuner
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Er kennt die Gegend wie seine Hemdtasche: Der Förster Peter Rieser, erklärt auf einem Spaziergang durch den Oberengstringer Wald, wie sich die Vegetation in den letzten Jahrzehnten veränderte.
Zurechtgestutzt: Hier wurden viele Sträucher geschnitten, damit der Wald sich nicht über die Grenze ausbreitet.
Das sieht Rieser gerne: Eine Jungtanne die noch alle Knospen hat.
Das muss weg: In den letzten Jahren machten Neophyten der hiesigen Vegetation zu schaffen.
Auf guter Mission: Jedes Jahr halfen Mitarbeitende der UBS den Wald von den invasiven Planzenarten zu befreien.
Tougher Berufsstart: Als «Eintrittstest» musste Rieser von diesem Aaronsstab essen. «Das würde ich nicht mehr machen», sagt er und lacht.
Besucher sind willkommen: Doch solche Schilder sollten die Spaziergänger unbedingt beachten.
Dickster Baum Oberenstringens: Diese Eiche halt den Grössen-Rekord in Riesers Wald.
Auch Kinder sind willkommen: Hier ist ein Platz der Pfadi.
Stabsübergabe: Rieser übergab den Forstbetrieb seinem Nachfolger Thomas Hubli.
So lief es anno dazumal: Mit dieser Försteraxt wurden früher die Bäume markiert, die man fällen sollte.