Zürich
Das Opernhaus ist zufrieden mit seinen führenden Angestellten

Das Opernhaus Zürich ist zufrieden mit seinem Intendanten Andreas Homoki: Sein Vertrag wurde um fünf Spielzeiten bis 2021/22 verlängert. Auch Generalmusikdirektor Fabio Luisi und Ballettdirektor Christian Spuck bleiben dem Traditionshaus erhalten.

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Für das Opernhaus läuft es gut (Archivbild).

Für das Opernhaus läuft es gut (Archivbild).

Keystone

Homoki, Luisi und Spuck hätten in den vergangenen Spielzeiten das Opernhaus "künstlerisch wie wirtschaftlich erfolgreich geleitet", liess sich Verwaltungsratspräsident Markus Notter in einer Medienmitteilung vom Mittwoch zitieren. Man freue sich, den eingeschlagenen Weg mit dem künstlerischen Leitungsteam weiterführen zu können.

Der Deutsche Homoki übernahm die Intendanz des Opernhauses 2012. Er versprach damals, das Haus einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Diese Öffnung sei dem Leitungsteam auch weiterhin ein grosses Anliegen, äusserte sich Homoki in der Medienmitteilung.

Wie auch Andreas Homoki haben Spuck und Luisi ihre Verträge bis zur Spielzeit 2021/22 verlängert. (sda)