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Keine Auswirkung auf Holzpreis: Ostschweizer Kantone nur wenig von Sturm Burglind getroffen

Der Sturm Burglind wird in der Ostschweiz auf den Holzpreis keine Auswirkungen haben. Dies teilte die Holzmarkt Ostschweiz AG am Dienstag mit. Sie rät, die Schadenbewältigung noch vor den Sommerferien zu beenden.

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Die Schadenerhebungen sind rund drei Wochen nach Burglind weitgehend abgeschlossen. Die Ostschweizer Kantone kamen glimpflich davon. (Archiv)

Die Schadenerhebungen sind rund drei Wochen nach Burglind weitgehend abgeschlossen. Die Ostschweizer Kantone kamen glimpflich davon. (Archiv)

Flurina Dünki

Wie es in der Mitteilung weiter heisst, sind die Schadenerhebungen rund drei Wochen nach dem Sturm weitgehend abgeschlossen. Die Ostschweizer Kantone seien "weniger stark betroffen" als die Kantone Bern, Solothurn und Aargau.

Grössere Schäden gab es vorwiegend auf 900 bis 1300 Metern über Meer. In den Tieflagen wurden vor allem sogenannte Streuschäden gemeldet. Im Kanton Graubünden wurde das Prättigau stark getroffen. Das Engadin und die Surselva sind wenig betroffen.

Zwei Hauptschadengebiete im Kanton Zürich

Der Kanton Zürich hat zwei Hauptschadengebiete, das Stammheimertal Richtung Schaffhausen und das Knonaueramt. Die Kantone Thurgau, St. Gallen und beide Appenzell melden nebst einzelnen Flächenschäden vorwiegend Streuwürfe.

Die Holzmarkt Ostschweiz AG rät, die Schadenbewältigung noch vor den Sommerferien abzuschliessen. Je nach Witterung und Temperaturen könne es ab Juli wieder zu einem hohen Aufkommen des Borkenkäfers kommen.