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Prämienverbilligung: Einkommensgrenzen bleiben unverändert

Der Zürcher Regierungsrat hat die Eckwerte für den Anspruch auf individuelle Prämienverbilligung für das Jahr 2022 festgelegt. Die Einkommensgrenzen bleiben auf dem bisherigen Niveau.

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Im Kanton Zürich werden jährlich rund eine Milliarde Franken für Prämienverbilligungen ausbezahlt. Finanziert werden diese durch den Bund und den Kanton. An der Einkommensgrenze ändert sich für das Jahr 2022 nichts.

Im Kanton Zürich werden jährlich rund eine Milliarde Franken für Prämienverbilligungen ausbezahlt. Finanziert werden diese durch den Bund und den Kanton. An der Einkommensgrenze ändert sich für das Jahr 2022 nichts.

Symbolbild: Christian Beutler / Keystone

(sda) Der Zürcher Regierungsrat hat die Eckwerte für den Anspruch auf individuelle Prämienverbilligung für das Jahr 2022 festgelegt. Die Einkommensgrenzen bleiben auf dem bisherigen Niveau.

Die Einkommensgrenze bei Familien mit ausschliesslich minderjährigen Kindern beträgt somit weiterhin 67'000 Franken, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte. Bei Familien mit mindestens einem erwachsenen Kind, welches sich noch in Ausbildung befindet, betrage die Einkommensgrenze weiterhin 89'300 Franken.

Auch das Verhältnis des Kantonsbeitrags zum Bundesbeitrag wurde gemäss Mitteilung auf dem bisherigen Niveau von 92 Prozent festgesetzt.

Im Kanton Zürich werden jährlich rund eine Milliarde Franken für Prämienverbilligungen ausbezahlt. Finanziert werden diese durch den Bund und den Kanton.

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