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FUSSBALL-CHAOTEN: Internetpranger - das richtige Mittel?

Die Polizei stellt unverpixelte Bilder von Randalierern ins Internet. «Unverhältnismässig» meinen die einen, «gerechtfertigt» finden andere. Welcher Meinung sind Sie?
Gewaltbereite Chaoten wüten in der Stadt Luzern in der Voltastrasse. (Bild: Leserbild)

Gewaltbereite Chaoten wüten in der Stadt Luzern in der Voltastrasse. (Bild: Leserbild)

Die Luzerner Polizei gab den Randalierern, die am 25. Mai in der Stadt Luzern gewütet haben, am 24. August eine Galgenfrist. Man solle sich bis am 30. August bei ihr melden, wenn man an den Ausschreitungen beteiligt sei. Am 7. September dann hat die Luzerner Polizei - wie angekündigt- verpixelte Fahndungbilder veröffentlicht und gab eine weitere Frist. Die abgebildeten Chaoten sollen sich bis am 11. September melden. Rund 4 Personen nahmen diese Gelegenheit wahr, weitere 17 Chaoten werden jedoch weiterhin gesucht. Am 14. September griff die Staatsanwaltschaft zur letzten Option und hat die Bilder von den Randalierern unverpixelt ins Internet gestellt.

Nun wird diese Methode kritisiert, auch auf unserer Facebookseite.

Was sagen Sie?

Ist der Internetpranger ein legitimes Mittel, um die Ermittlungen voranzutreiben oder geht der Datenschutz vor?
Wir freuen uns auf Ihre Meinung in der Kommentarspalte.

rag

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