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KRIENS: Party-Verbot wegen Lärmklagen: Legitim oder Ziel verfehlt?

Am 1. August wurde schweizweit mehr oder weniger gefeiert – in Kriens wohl eher etwas mehr. Deshalb gingen aufgrund einer Technoparty fast dreissig Lärmklagen ein. Die Gemeinde prüft deshalb ein Party-Verbot. Was meinen Sie dazu? Wird das Verbot zu recht geprüft oder wird hier übertrieben?
Szene vom Techno-Open-Air Himmelrich. (Bild Facebook)

Szene vom Techno-Open-Air Himmelrich. (Bild Facebook)

Über 500 Personen feierten von am 1. August von Mittag bis Mitternacht an einem Daydance im Krienser Hotel Himmelrich den Nationalfeiertag. Dies führte dazu, dass bei der Gemeinde und bei der Polizei Lärmklagen eingingen. Nun prüft erstere, ob sie Partys, bei denen sich im Vornherein erahnen lässt, dass Klagen eingehen, verbieten kann und soll. Wir haben hier darüber berichtet. Auf Facebook ist der Konsens klar: Die Lärmklagen werden als unangebracht betrachtet, wenn man bedenkt, dass bis früh in die Morgenstunden knallende Feuerwerke gezündet wurden.

Was meinen Sie dazu? Sollte man das «Füfi grad» sein lassen und Partys unter gewissen Umständen (Beispielsweise weil es sowieso eine lärmige Nacht wird aufgrund von Feuerwerken am 1. August oder Neujahr) weiterhin erlauben oder sollen die Riegel – wie in Planung – konsequent vorgeschoben und Partys bereits präventiv verboten werden?

Wir sind gespannt auf Ihre Meinung!

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