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Ärgerliche Pferdeäpfel

Chropfleerete
Toni Hodel, Malters

Neulich wanderten wir wieder einmal um den Rotsee. Entlang der Bahnlinie nach Ebikon lagen in regelmässigen Abständen Pferdeäpfel überall verstreut auf dem Weg. Wir mussten fast ­einen Spiessrutenlauf machen, um nicht in die unappetitliche Masse zu treten. Was bei Hundehaltern inzwischen zur Normalität gehört – dass sie die Hinterlassenschaften ihrer Tiere beseitigen –, scheinen die Reiter noch nicht begriffen zu haben. Ich kann eine solche Rücksichtslosigkeit gegenüber anderen Leuten und den Eigentümern dieses Weges im öffentlichen Raum nicht begreifen.

Vom Anblick des vielen Pferdemistes schon etwas belastet auf dem Magen, verschlug es uns den Appetit, und wir verzichteten auf das geplante, feine Essen im Restaurant Regatta. Schade für den Wirt und schade für das ganze Ansehen des Rotsees.

Toni Hodel, Malters

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