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Alles lief ehrenamtlich

Zum Leserbrief «Wer überwacht diese Ausgabenposten?», Ausgabe vom 1. Juli
Anette Lippeck, Stans, Für Amnesty International, Gruppe Luzern

Liebe Luzerner Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, Herr Frey hat uns in seinem Brief an Sie zum Nachdenken aufgefordert – und genau das machen wir! Wir von Amnesty International denken zum Beispiel seit 1970 in der Schweiz kontinuierlich über Menschenrechte nach, über sinnlose Kriege, körperliche Qualen, Demütigungen und Willkür seitens der Machthabenden. Und wir denken selbstverständlich auch ans Geld! Da es unsere Absicht ist, für flüchtende Menschen in Not die Integration in einem völlig fremden Land zu erleichtern, sind zwischen uns und den ursprünglich Fremden viele freundschaftliche Beziehungen entstanden. Im Klartext: Die Asylwoche wurde von unzähligen freiwillig Mitarbeitenden mit und ohne Schweizer Pass organisiert. Alle Speisen – für rund 400 Personen – wurden ehrenamtlich gekocht und serviert. Auch die drei Musikgruppen verzichteten auf ihr Honorar. Wir hätten Herrn Frey gerne seine Frage an einer der Veranstaltungen bei einem Getränk beantwortet.

Anette Lippeck, Stans, für Amnesty International, Gruppe Luzern

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