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Antisemitismus nimmt in der Schweiz zu

«Drama in Gaza geht weiter», Ausgabe vom 14. April
Hans-Rudolf Iten-Hartmann, Unterägeri

Der Staat Israel, ist nach seiner Meinung immer unschuldig, es sind immer die Anderen. Was aber Israel endlich begreifen sollte: Die seit Jahrzehnten besetzten Gebiete sind den rechtmässigen Besitzern zurückzugeben, der unverschämte und bedenkliche Siedlungsbau in den annektierten Gebieten ist aufzugeben, die Schikanen, wie das Abriegeln von Land und Strassen sind sofort zu beenden und sowieso ist umgehend das Land zu verlassen.

Wenn sich die Besitzer des besetzten Gebietes wehren, ist ihr legitimes Recht, die Israelis würden es genau auch so tun, wenn ihr Land besetzt wäre.

Israel betrachtet immer alles als Angriff und macht immer wieder Vergeltungsangriffe.

Dadurch dreht sich die Gewaltspirale immer schneller. Wenn es wirklich um den Frieden gehen sollte und nicht etwa um eine Annektierung des besetzen Landes, wäre das Problem schon lange gelöst.

Alle wundern sich, wenn der Antisemitismus sich ausbreitet, es wäre einfach dagegen etwas zu tun natürlich auch von beiden Seiten. Wir Schweizer haben das Antisemitismus-Gesetz angenommen, welches und sehr einschränkt in unseren Äusserungen, was aber nicht heissen sollte, alles erlaubt sei im annektierten Land.

Schliesst endlich Frieden und die Antisemitismus-Ausbreitung ist kein Thema mehr, es ist an euch und nicht an uns, etwas zu bewegen.

Hans-Rudolf Iten-Hartmann, Unterägeri

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