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Leserbrief

Waffenexporte: Ärgerliche Argumente

«Volk entscheidet», Ausgabe vom 11. September

Ich schäme mich für die Schweiz, deren Regierung meint, Waffen in Länder exportieren zu müssen, in denen Bürgerkrieg herrscht.

Dies tut sie nur, um die Schweizer Rüstungsindustrie zu schützen und die Armee nicht zu schwächen. Oder, weil andere Länder das gleiche tun und sie sonst das Geschäft machen würden.

Ich finde auch ärgerlich, dass der Schutz von Arbeitsplätzen als Argument herhalten muss, um diesen Export zu rechtfertigen, während die Industrie anderswo selbstverständlich Arbeitsplätze wegrationalisiert oder ins Ausland verschiebt.

Und hat schon jemand danach gefragt, was mit den alten Waffen geschieht, wenn neue, modernere geliefert werden?

Werden die etwa eingelagert oder verschrottet? Wen wundert’s, wenn irgendwo in einem Krieg wieder Schweizer Waffen zum Vorschein kommen?

Josef Moser, Luzern

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