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Auch für die GLP eine Enttäuschung

«Enttäuscht von der GLP» und «Zuger fallen im Umweltrating ab», Ausgaben vom 25. November und 3. Dezember

Leserbriefschreiber Zari Dzaferi hat vollkommen Recht: Wir werden unsere Strategie bei den Nationalratswahlen 2019 grundlegend überdenken müssen. Denn dass der bei den letzten Wahlen mit Unterstützung der GLP wiedergewählte FDP-Nationalrat bei 19 von 20 Abstimmgen nicht im Sinne des Umweltschutzes gestimmt hat, ist für uns inakzeptabel und eine grosse Enttäuschung. Denn für die GLP sind wirtschaftlicher Fortschritt und Umweltschutz keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Wirtschaft und Umweltschutz sind gleichwertig und nur im Einklang mit der Umwelt möglich. Nur eine florierende, starke Wirtschaft schafft die Mittel für einen effizienten Umweltschutz. In einer zerstörten Umwelt nützt auch eine florierende Wirtschaft nichts.

Diesen Aspekt werden wir bei einer künftigen Listenverbindung stärker gewichten müssen. Das Problem dabei ist, dass einerseits linke oder grüne Parteien keine starke Wirtschaft und anderseits rechte Parteien keinen starken Umweltschutz wollen. Für die GLP eine unmögliche Ausgangslage, die eigentlich nur eine Alternative zulässt – den Alleingang.

Daniel Stadlin, Kantonsrat GLP, Zug

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